Spreadshirt Press Releases d http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/Aktuell-2525/ Latest Spreadshirt press releases de Fri, 10 Oct 2008 22:16:29 +0200 0 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Schönes kaufen, Gutes tun - Charity Shops http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/694 Leipzig, 25. September 2008: „Make love not war" oder „Free Tibet" – auch die Idealisten unter den Individualisten erkennt man an ihren T-Shirts. Das vielseitige Textil gibt auf originelle und einprägsame Weise die Meinung seines Trägers bekannt. Bereits beim Kauf kann dieser dazu beitragen einem wichtigen Ziel etwas näher zu kommen. Spreadshirt präsentiert eine Reihe von Onlineboutiquen, die Beides bieten: schöne Shirts und ein ruhiges Gewissen. Mit einem Teil des Erlöses eines jeden T-Shirts wird ein guter Zweck - die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation oder eines Hilfsprojekts unterstützt. Das erfolgreichste Umweltschutzemblem aller Zeiten, die rote Sonne mit der Aufschrift „Atomkraft? – Nein, danke!" dürfte vielen noch in lebendiger Erinnerung sein. Die Deutsche Umwelthilfe reagiert auf die aktuelle Diskussion um Atomenergie und begleitet mit dem Motiv in der leicht abgewandelten Form „Atomkraft? Nicht schoon wieder!" ihre aktuelle Kampagne zum Stromanbieter-Wechsel. Zum Shop In Deutschland leben 13 Millionen Hörgeschädigte, 300.000 von ihnen sind vollständig taub. Trotzdem werden nur für einen winzigen Anteil des Fernsehprogramms Untertitel angeboten, eine große Bevölkerungsgruppe wird somit von einem wichtigen Teil des öfffentlichen Lebens ausgeschlossen. Hier Abhilfe zu schaffen, ist Ziel der Gruppe SIGN-Dialog aus Aachen. Zum Shop Der Aktivist und Designer Dirk Adler von Dataloo erdachte das T-Shirt-Motiv „Stasi 2.0", um auf möglichst drastische Weise auf die Gefahren staatlicher Kontrolle aufmerksam zu machen. Das Motiv wurde berühmt – gemeinsam mit Spreadshirt konnte Adler dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung über 11.000 Euro aus Verkaufserlösen spenden. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung konnte zwar leider nicht verhindert werden – doch der Arbeitskreis setzt sich nach wie vor für einen wirksamen Datenschutz und gegen staatlichen Überwachungswahn ein. Zum Shop Das Bündnis für Kinder. Gegen Gewalt engagiert sich dafür, dass Kinder gewaltfrei aufwachsen können. Die Erlöse der Bekennershirts „Mein Kind ist unschlagbar" (für Eltern) und „Ich bin unschlagbar" (für Kinder) fließen unmittelbar in die zahlreichen Projekte zur Gewaltprävention, die die Stiftung deutschlandweit unterstützt. Zum Shop Ärzte ohne Grenzen war 2002 einer der ersten bekannten Betreiber eines Spreadshirt-Shops. Das 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Netzwerk leistet medizinische Nothilfe in Krisengebieten undnach Naturkatastrophen – ganz unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Überzeugungen. T-Shirt-Käufer werben für die Organisation – und spenden zugleich vier Euro pro Shirt für aktuelle Projekte. Zum Shop Ob Institution, Designer oder Privatperson: Mit Spreadshirt kann jeder ganz einfach sein eigenes Label gründen und selbst gestaltete T-Shirts und andere Textilien im eigenen kostenlosen Onlineshop verkaufen. Herstellung, Versand und Kundendienst übernimmt Spreadshirt. Die Shopbetreiber erhalten pro verkauften Kleidungsstück eine selbstgewählte Provision. Die interessantesten Onlineboutiquen stellt Spreadshirt monatlich im Shopbetreiber-Schaufenster vor. Bisher werden bereits mehr als 300.000 Shops über die Kreativplattform betrieben, tagtäglich kommen neue hinzu. Zum Beispiel wurden gerade erst eröffnet: der Merchandising-Shop des Online-Reisebüros urlaub.de, der T-Shirt-Shop des RTL Clubs oder auch der Bürgerfreiheitsshop der Initiative Bürgerfreiheit.   http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/694 Zur Wiesn: Maßvoll trinken, maßlos gut aussehen http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/693 Leipzig, 18. September 2008 - Rund sechs Millionen Besucher drängen sich jedes Jahr in den Zelten des größten Volksfestes der Welt, 60.000 Hektoliter Bier fließen durstige Kehlen hinab, bei traditioneller bayrischer Blasmusik buhlen Gäste aus aller Herren Länder um die Aufmerksamkeit robuster Kellnerinnen. Das Oktoberfest beginnt in wenigen Tagen – und, ob Bayer oder nicht, wer dabei ist, möchte gut aussehen. Eine echte Alternative zu Dirndl und Lederhose sind die humorvollen und liebevoll gestalteten Wiesn-Shirts von Spreadshirt, Europas größter Online-Plattform für kreative Bekleidung. "Wir haben echte Kenner und Könner, nämlich bayrische Mitglieder unserer Designer-Community, um Motive gebeten", erzählt Bettina Fabian, Marketing-Managerin im Endkundenbereich von Spreadshirt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – und auf www.spreadshirt.net personalisiert und bestellt werden. Unsere Favoriten unter den Volksfest-Shirts: Echte Bayern reden Klartext: „I bin a bayrisches Cowgirl“, trällerte Sängerin Nicki 1987, "I brauch koa Dirndl, I bin scho a Bayerin" und "I brauch koa Lederhosn, I bin scho a Bayer" druckt heute der Schwabinger Designer Klaus Kaske von "Zokko" auf's Shirt – und erstickt so jeden Zweifel am Outfit im Keim. "Suns Yets Blade Worn Delight?" haben sich vielleicht schon letztes Jahr einige Wiesn-Besucher gefragt, als sie eins der "Octobershirt" des Starnbergers Roger Martin Michelbrink gesehen haben. Dieses Jahr hat der Designer seine emglisch-bayrischen Slogans für Weltbürger mit Artikulationsproblemen verfeinert. Unter der Dachmarke "Veesn 08" bietet er Zungenschnalzer wie "Bin so bright – cunt dear net song very bin" an. Quizfrage: Für welches deutsche Bundesland stehen folgende Symbole: "Wolpertinger, Bretze, Löwe, Tuba, Maßkrug & Edelweiß"? Mit dem Motiv der ADC-ausgezeichneten Kommunikationsdesignerin Ingrid Wenger können Wiesn-Besucher zeigen, dass sie sich für die Kultur des Gastlandes interessieren. Und nicht nur für Brathendl, Bier und Blasmusik. Der Software-Architekt und Designer Frank Gruber hat mit den internationalen Gästen, die alljährlich in die Stadt an der Isar pilgern, womöglich nicht die allerbesten Erfahrungen gemacht. Seine Botschaft "Don't mess with Bayern" ist jedenfalls recht eindeutig. Gruber selbst lebt übrigens im hanseatischen Exil – Zufall? Der Kontakt zu den genannten Designern kann auf Wunsch gern vermittelt werden. Auf Anfrage stellt Spreadshirt außerdem Shirt-Samples für Modestrecken, Produktseiten oder Verlosungen zur Verfügung.   Bildmaterial zum Download: Produktbild "I brauch koa Lederhosn, I bin scho a Bayer" Produktbild "I brauch koa Dirndl, I bin scho a Bayerin" Produktbild "Bin so bright – cunt dear net song very bin" Produktbild "Wolpertinger, Bretze, Löwe, Tuba, Maßkrug & Edelweiß" Produktbild "Don't mess with Bayern"   Im Internet: Die Spreadshirt Oktoberfest-Kollektion www.spreadshirt.net www.veesn.com www.ueber-bayern.com/shop   http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/693 Sei individuell, sei kreativ, sei berlin. http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/691 Berlin, Leipzig, 16. September 2008 – Berlin ist die einzige echte Großstadt Deutschlands, eine Experimentierwerkstatt der Lebensstile, schöpferisch, einzigartig, aufregend – und immer anders. Dies der Welt zu zeigen, ist Ziel der Hauptstadtkampagne be Berlin, mit der Spreadshirt, die weltweite Kreativplattform für Kleidung, jetzt kooperiert. "Berlin ist Welthauptstadt der Selbstverwirklichung, unbestritten. Von der digitalen Bohème bis zum besserverdienenden Punk, hier ist alles möglich. Erst letztes Jahr haben wir einen Standort hier eröffnet, um von der Dynamik Berlins zu profitieren und näher am Puls zu sein," erzählt Spreadshirt Brand Evangelist Andreas Milles. "Natürlich beteiligen wir uns gerne an dieser Kampagne. be Berlin ist ein sehr charmantes Statement, um seine Verbundenheit zur Hauptstadt zu zeigen, ohne rot zu werden." Am Montag, den 08.09.2008 präsentierte sich be Berlin mit der weiterentwickelten Homepage www.sei.berlin.de in einem neuen Look, in der auch ein Spreadshirt-Onlineshop integriert ist. Hauptstädter und Berlin-Fans können dort T-Shirts und andere Produkte mit deutsch- und englischsprachigen be Berlin-Dreiklängen gestalten und bestellen. Zum Auftakt der Kooperation haben die Spreadshirt-Mitarbeiter des Hauptstadtbüros selbst überlegt, was für sie Berlin ausmacht und das Ergebnis zu lustigen, ernsten, ironischen oder respektlosen Slogans verarbeitet. Eine Kostprobe: be hungry, be foolish, be berlin be curry, be wurst, be berlin be innovative, be web 3.11, be berlin be charming, be sweeping, be berlin be whatever, be it all, be berlin be borne here, be one of a few, be berlin Viele weitere Dreiklänge stehen im Shop zur Auswahl. "Für uns ist die Kooperation mit Spreadshirt ein echter Mehrwert. Neben dem einzigartigen wie attraktiven Onlineshop mit seinen unzähligen, individuellen Möglichkeiten waren auch die Qualität und der Service wesentliche Entscheidungskriterien für eine Zusammenarbeit. Hier verfügt Spreadshirt über hervorragende Referenzen" so Michael Sodar, Kampagnenmanager von be Berlin. Im Mittelpunkt der neuen Hauptstadtkampagne von Berlin be Berlin, stehen die Menschen, die hier leben und diejenigen außerhalb der Stadt, die von Berlin begeistert sind. Sie prägen das Image, das Berlin weltweit den Ruf einer kreativen, sich ständig verändernden Metropole einbringt, einer Stadt, die immer in Bewegung ist und sich stetig neu erfindet. Ein zentrales Element der Kampagne sind die Botschaften. Sie beginnen mit "sei..., sei..." und lösen sich immer in „sei berlin“ auf. Die Vielfalt und Einzigartigkeit dieser Meinungen zeigt sich am besten, indem die Berlinerinnen und Berliner selber ihre Botschaft schaffen und so ihre Haltung ausdrücken. Spreadshirt, die weltweite Kreativplattform für Bekleidung, hat ihren Hauptsitz in Leipzig, wo das Unternehmen im Jahr 2002 von Lukasz Gadowski gegründet wurde. August letzten Jahres eröffnet Spreadshirt ein Büro am Hackeschen Markt in Berlin, wo derzeit rund 25 Mitarbeiter insbesondere aus den Bereichen IT, Produktmanagement und Vertrieb tätig sind. Auch der T-Shirt-Design-Wettbewerb laFraise, der als eigener Geschäftsbereich zu Spreadshirt gehört, wird von dort aus realisiert. Außerdem verfügt Spreadshirt über Produktionen oder Büros in Polen, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und den USA. Bildmaterial zum Download: Berliner Spreadshirt-Mitarbeiter mit be Berlin-Shirts (ZIP, 32MB) Screenshot be Berlin-Onlineshop (JPG, 700KB) Produktfotos mit Berlin-Dreiklängen (ZIP, 2,1MB) Internet: be Berlin-Onlineshop www.sei.berlin.de www.spreadshirt.net   Kontakt: Eike Sievert sprd.net AG PR-Managerin Karl–Heine–Straße 97 04229 Leipzig E-Mail: presse@spreadshirt.net Tel.: 0341 94016–0 Fax: 0341 94016–129 http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/691 Dein Motiv auf ihren Shirts – der Spreadshirt-Marktplatz als textile Finanzspritze http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/692 Leipzig,15. September 2008: Ob Junggesellenabschied oder Goldene Hochzeit, Bassist oder Bankkauffrau, niedlich oder derbe: Auf dem Spreadshirt-Marktplatz findet sich für alle erdenklichen Anlässe, Zielgruppen und Geschmäcker das richtige Motiv. Zur Zeit stehen mehr als 88.000 Designs zur Wahl, die auf Shirts gebracht, personalisiert und gleich bestellt werden können – und jeden Tag kommen neue hinzu. „Keine Sorge, unsere hausinternen Grafiker müssen nicht im Akkord schuften“, erläutert Henning Kruthaup, als Produktmanager für den Marktplatz verantwortlich. „Für die Motiv-Vielfalt sorgt die Gestalter-Community von Spreadshirt, deren Mitglieder ihre eigenen Designs auf unserer Plattform zum Verkauf anbieten. Und das Ergebnis ist viel facettenreicher und kreativer, als wenn wir versuchen würden, das alles selber zu machen.“ Die Designer treibt die Aussicht auf Selbstverwirklichung, Ruhm, Ehre und nicht zuletzt die Chance, mit ihre Kreationen Geld zu verdienen – durch Motivprovisionen, deren Höhe nach eigenem Ermessen festgesetzt werden kann. Dabei hat sich gezeigt, dass sich Shirts mit Motiven, deren Provision ca. 3 Euro beträgt, am besten verkaufen. Nicht wenige verdienen am Spreadshirt-Marktplatz mit diesen Mikrobeiträgen mehr als ein kleines Taschengeld. Die Top 10 mit den meisten verkauften Produkten sind im Monat durchschnittlich mit mehr als 1.500 Euro dabei, die Top 50-Designer verdienen immerhin noch 500 Euro. Selbst die durchschnittlichen Gesamteinnahmen aller jemals aktiven Marktplatzdesigner liegen bei 50 Euro. Dazu kommt, dass eigene Motive nicht nur auf dem Spreadshirt-Marktplatz für einen guten Kontostand sorgen: Wird das Motiv im Spreadshirt-Designer oder im Spreadshop eines Partners verkauft, werden ebenfalls Provisionen gutgeschrieben. „Durch dieses System können auch Nischenbedürfnisse befriedigt werden, die zu bedienen für ein zentralistisch agierendes Unternehmen viel zu aufwändig wäre. Für einen Designer, der außer seiner Fantasie und Zeit nichts weiter investieren muss, kann das aber durchaus attraktiv sein“, schwärmt Kruthaup. Eine kleine Statistik zeigt, wie speziell die Wünsche der Spreadshirt-Kunden tatsächlich sind und wie stark das Geschäftsmodell von Spreadshirt auf diesem sog. „Long Tail“ basiert: Der Anteil der Suchbegriffe, die seit Einführung der Suche im Spreadshirt-T-Shirt-Designer Anfang des Jahres weniger als fünf Mal eingegeben wurden, beträgt mehr als 80 Prozent. Um dieses Sammelbecken origineller Ideen für T-Shirt-Liebhaber noch attraktiver zu gestalten, überarbeitet Spreadshirt zur Zeit den Marktplatz. Die zukünftige Unterteilung in Produkte für Männer, Frauen und Kinder orientiert sich direkt an den Bedürfnissen der Kunden, wie sie in Befragungen, Online-Chats und Offline-Diskussionen ermittelt wurden. Zusätzlich kann das Angebot nach Kategorien, z. B. Sport und Musik, gefiltert werden. Die Möglichkeit, Produkte den eigenen Wünschen und Ideen anzupassen, bleibt selbstverständlich erhalten. Der umstrukturierte und verbesserte Spreadshirt-Marktplatz wird ab Oktober 2008 online verfügbar sein. Mit dem Trendreport informiert Spreadshirt in loser Folge über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Bekleidung. Für weiterführende Informationen können interessierte Journalisten sich gern mit Projektinitiator Tobias Huber unter der angegebenen Kontaktadresse in Verbindung setzen. Bildmaterial zum Download: Diagramm Spreadshirt Trendreport 09/2008 (ZIP, 185KB) Internet: www.spreadshirt.net   Über Spreadshirt Spreadshirt ist die Antwort auf den Wunsch nach individueller Kleidung und dem wachsenden Bedürfnis nach Personal Branding. Unsere Kunden sind: Käufer. Ähnlich wie durch Tattoos, Handy Skins, oder eine Myspace–Webseite können Kunden zeigen, wer sie sind: durch das, was sie tragen. Durch eigen gestaltete T–Shirts, Sweatshirts, Jacken, Taschen, Accessoires. Verkäufer. Mit Spreadshirt können Verkäufer ihre Kreationen anbieten, ohne sich über Lagerhaltung, Druck, Versand, Bezahlung und Kunden–Service Gedanken zu machen. Ein Spreadshirt–Shop kann sowohl kostenlos eingerichtet als auch betrieben werden. Spreadshirt wurde 2002 in Leipzig ohne Fremdkapital gegründet und beschäftigt inzwischen mehr als 250 Mitarbeiter in Europa und den USA. Über 300.000 Shop–Betreiber weltweit nutzen Spreadshirt, darunter zahlreiche Unternehmen, Organisationen, Vereine, Künstler und Privatpersonen. Der meistbedruckte Artikel im Spreadshirt Sortiment ist: das weiße Comfort T. Darüber hinaus bedrucken und vertreiben wir für unsere Partner über 90 Produkte von Sweatshirts über Taschen bis hin zu Jacken. Seit 2006 gehört Europas größter kontinuierlicher T–Shirt–Design–Wettbewerb laFraise.de ebenfalls zu Spreadshirt. Die laFraise–Community wählt per Abstimmung ein Gewinner–Motiv aus, welches anschließend auf eine limitierte Auflage von 500 Shirts gedruckt wird. Kontakt: Tobias Huber sprd.net AG Media Relations Officer*** Karl–Heine–Straße 97 04229 Leipzig Mail: presse@spreadshirt.net Tel.: 0341 94016–218 Fax: 0341 94016–129   http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/692 New York, Rio, Gräfenhainichen: Die neuen Baile-Funk-Spreadshirts von Man Recordings http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/667 Leipzig, 01. September 2008 – Baile Funk ist derzeit überall – der heisse Beat aus den Slums von Rio De Janeiro ertönt in Werbeclips und Hollywood-Filmen und bringt in Clubs in ganz Europa die Tanzflächen zum Kochen. Baile Funk ist eine Mischung aus brasilianischem Rap, Miami Bass und trashigem Eurodance. Eine exklusive Shirt-Kollektion für Freundinnen und Freunde des Baile Funk bieten jetzt die Online-Shops, die das Label Man Recordings in Kooperation mit Spreadshirt eröffnet hat. Man Recordings ist das Label des DJs, Produzenten und Musikjournalisten Daniel Haaksman. Er ist der Wegbereiter des Baile Funk in Europa. Der Berliner hat mit dem 2004 veröffentlichten Sampler "Rio Baile Funk: Favela Booty Beats" das Genre nicht nur in die europäischen Clubs, sondern auch in hiesige Feuilletons gebracht. Seitdem setzt er seine Pionierarbeit konsequent fort. Jüngster Höhepunkt seines Schaffens war die Programmierung der "Red Bull Music Academy"-Bühne auf dem diesjährigen Melt!-Festival in Gräfenhainichen. Künstler wie Crookers, Bonde Do Role, MC Gringo, Edu K oder Deize Tigrona spielten, was die deutsche Musik-Fachpresse kürzlich als den Soundtrack des neuen "Planet Rock" bezeichnet hat: ein Club-Sound mit süd- und nordamerikanischen, karibischen, afrikanischen und europäischen Einflüssen. Ein Sound, bei dem alles darf, aber nichts muss - außer Bass. Auf dem Melt! stellte Haaksman auch die neuen T-Shirts von Man Recordings vor. Unter anderem wurden DJ Beware von Radio FM4 aus Wien, MC Gringo – der in Rio de Janeiro lebende schwäbische Star des Baile Funk – und das italienische DJ- und Produzententeam Crookers mit den "Funk Mundial"- und "Rio Baile Funk"-Shirts ausgestattet. Zusammen mit Spreadshirt, der Leipziger Internet-Plattform für hochwertige, personalisierbare Bekleidung, macht Haaksman die Shirts nun global für alle Fans brasilianischer Booty Breaks verfügbar. Er hat zum Vertrieb seiner Label-Kollektion Spreadshops für Europa und die USA eröffnet. Die T-Shirt-Designs wurden von dem Designer Paul Snowden entwickelt. Der aus Neuseeland stammende und in Berlin tätige Werber und Grafikdesigner hat unter anderem bereits für Nike, Levi's und Uniqlo gearbeitet. Erst im letzten Jahr sorgten seine "Wasted German Youth"- und "Minimal My Ass"-Shirts international für Aufsehen. Zum Launch der Man Recordings-Kollektion stellt Spreadshirt interessierten Journalisten auf Anfrage Samples für Produktseiten, Modestrecken und/oder Verlosungen zur Verfügung. Bildmaterial zum Download: Produktbilder "Funk Mundial" Produktbilder "Baile Funk Masters" Künstler in Man Rec-Shirts: Crookers Künstler in Man Rec-Shirts: DJ Edgar & DJ Beware Künstler in Man Rec-Shirts: Scottie B. Daniel Haaksman im Man Rec-Shirt Mehr über Spreadshirt und die Man Recordings Shops: http://www.spreadshirt.net http://manrecordings.spreadshirt.net (EU-Shop) http://manrecordings.spreadshirt.com (US-Shop) Hintergrundinformationen: http://www.myspace.com/manrecordings http://www.myspace.com/danielhaaksman http://www.myspace.com/bewarebewarebeware http://www.myspace.com/mcgringo http://www.myspace.com/crookers http://www.paul-snowden.com Über Spreadshirt Musik-Begeisterte aller Art mit individuell bedruckbaren, hochqualitativen T-Shirts zu versorgen, ist Spreadshirt schon immer ein Anliegen. So können auch DJs, Bands und Veranstalter abseits des Mainstreams auf der Plattform einen eigenen Onlineshop mit Merchandising-Artikeln eröffnen, ohne selbst ein Risiko einzugehen oder sich um Lagerhaltung, Bestellabwicklung, Versand etc. kümmern zu müssen. So existieren für Fans fast aller erdenklichen Musikstile bereits Internetboutiquen, die mit Hilfe von Spreadshirt eingerichtet wurden. Außerdem unterstützt das Unternehmen mit „la pampa“ und dem „Populario“ in diesem Jahr zwei regionale Musikfestivals als Sponsor und war zum wiederholten Male als Ausstatter auf der Leipziger Musikmesse „Pop Up“ aktiv. Kontakt Tobias Huber sprd.net AG Media Relations Officer Karl–Heine–Straße 97 04229 Leipzig Mail: thu@spreadshirt.net Tel.: 0341 94016–218 Fax: 0341 94016–129 http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/667 Manche mögen’s weiß – Unterwäsche - vorlieben in Europa und den USA http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/658 Leipzig, 18. August 2008 – Der Trend zu individuell und persönlich gestalteter Bekleidung ist keine oberflächliche Erscheinung – er geht tiefer, bis unter den Kragen des T-Shirts und den Bund der Jeans. Ob sexy Tanga oder sportliche Shorts – selbst Kleidungsstücke, die in vielen Fällen nicht mehr als zwei Personen zu sehen bekommen, werden bei Spreadshirt mit originellen Motiven und lustigen Sprüchen versehen. Sowohl in Europa als auch in den USA wird dabei mehr Unterwäsche für die Herren der Schöpfung verkauft, wie eine Auswertung der Spreadshirt-Bestellstatistik zeigt – und das, obwohl das Produktsortiment für Frauen deutlich mehr Auswahl bietet. „Wir sind davon überzeugt, dass die meisten Höschen und Shorts als Geschenk für die bessere Hälfte bestellt werden. Aber um darauf zu kommen, eine Liebesbotschaft auf Unterwäsche zu transportieren, braucht man schon etwas Fantasie. Und Frauen sind einfach die fantasievolleren Schenkerinnen”, vermutet Spreadshirt-Marktforscher Tobias Ebert. Höhepunkte weiblicher Schenklust zeigen sich in Europa demnach in der Vorweihnachtszeit und im Umfeld des Valentinstags. In den USA bemühen sich die Männer zumindest im Dezember, so dass die Anzahl der Verkäufe für beide Geschlechter in diesem Monat fast gleichauf liegt. Die Untersuchung liefert auch interessante Einsichten darüber, welche Farben „drunter” bevorzugt werden. In Europa schätzt man es klassisch schwarz und weiß. Weiße Unterwäsche erfreut sich dabei insbesondere im Sommer großer Beliebtheit, wo sie unter leichten, hellen Textilien dezent unsichtbar bleibt oder auf anziehende Weise mit gebräunter Haut kontrastiert. Schwarze Wäsche wird in den USA gern bestellt. Darüber hinaus beweist man von Boston bis San Diego Mut zur Farbe, Hellblau und Rosé sind beliebter als Weiß. In Europa wird übrigens in jener Jahreszeit am meisten Unterwäsche verkauft, in der sie unter mehreren Kleidungsschichten versteckt wird und neben dem ästhetischen auch einen praktischen Zweck erfüllt – warm halten. So wurden im Dezember 2007 fast dreimal so viele Shorts, Tops und Tangas verkauft wie im Juni. Mit dem Trendreport informiert Spreadshirt in loser Folge über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Bekleidung. Für weiterführende Informationen können interessierte Journalisten sich gern mit Projektinitiator Tobias Huber unter der angegebenen Kontaktadresse in Verbindung setzen.   Bildmaterial zum Download: Fotomaterial Spreadshirt-Unterwäscheprodukte (ZIP, 648KB) Verkaufte Unterwäsche im Jahresverlauf (2007) (ZIP, 1.5MB) Verkaufte Unterwäsche im Jahresverlauf, nach Geschlechtern (ZIP, 1,8MB) Verkaufte Unterwäsche im Jahresverlauf, nach Farben (ZIP, 514KB)   Internet: www.spreadshirt.net   http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/658 Besser Basser: Mit lässigen Shirts ins Rampenlicht http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/657 Leipzig, 13. August 2008: Ob Metal, Independent oder Gitarrenpop, ohne Bass ist alles nichts. Kaum einer weiß das besser als Sam Steiner – nach eigener Aussage „halb Schweizer, halb Engländer, halb Finne“ und nichtsdestotrotz Betreiber der größten deutschsprachigen Bassisten-Plattform. Auf www.bassic.ch tauschen sich aktuell mehr als 15000 enthusiastische Bassistinnen und Bassisten über die besten Instrumente, ihre Wartung und Pflege, Spieltechniken und vieles mehr aus. Individuell einkleiden können sie sich dort auch: Im angegliederten Spreadshirt-Shop bietet Steiner schicke T-Shirts mit originellen und lässigen Motiven für Bassisten an. Leadgitarristen, Schlagzeuger und Sänger sollten ihren Groupies also die Augen zuhalten. Hier eine kleine Auswahl an Shirts, mit denen ihnen die Bassisten womöglich die Show stehlen könnten: Bass spielen ist nicht für jeden Beruf, definitiv aber eine Berufung. Damit die anderen gleich wissen, mit wem sie es zu tun haben: Motiv „Bassist“, bei Bassic.ch in orange auf braun. Von wegen Tieftonsklave. „Bass Evolution“ beweist: Die Krone der Schöpfung ist – Bassist. Zum Beispiel auf einem stylischen American-Apparel-Shirt in Asphalt. Leidenschaft ist nicht undifferenziert. Wer es genau nimmt, kann mit seinem Shirt auch seiner 5-saitigen Bassgitarre mit W-förmigen Korpus die Liebe gestehen. Oder der 4-saitigen mit F-förmigen Korpus oder... Spreadshirt-Marktplatzdesigner „NWM“ hat sich die Mühe gemacht, die Köpfe acht verschiedener Typen von Bassgitarren zu schicken Plottmotiven zu verarbeiten. Interessierten Journalisten stellt Spreadshirt auf Anfrage gerne Samples der Bass-Shirts für Produktseiten, Modestrecken und/oder Verlosungen zur Verfügung. Bildmaterial zum Download Produktbild „Bassist“ Produktbild „Bass Evolution“ Produktbilder „Bass Köpfe“ (schwarz) Produktbilder „Bass Köpfe“ (weiß) Im Internet www.spreadshirt.net www.bassic.ch Über Spreadshirt Musik-Begeisterte aller Art mit individuellen und hochqualitativen T-Shirts zu versorgen, ist Spreadshirt schon immer ein Anliegen. Auch DJs, Bands und Veranstalter abseits des Mainstreams können auf der Plattform einen eigenen Onlineshop mit Merchandising-Artikeln eröffnen, ohne selbst ein Risiko einzugehen oder sich um Lagerhaltung, Bestellabwicklung, Versand etc. kümmern zu müssen. So existieren für Fans fast aller erdenklichen Musikstile bereits Internetboutiquen, die mit Hilfe von Spreadshirt eingerichtet wurden. Außerdem unterstützt das Unternehmen mit „la pampa“ und dem „Populario“ in diesem Jahr zwei regionale Musikfestivals als Sponsor und war zum wiederholten Male als Ausstatter auf der Leipziger Musikmesse „Pop Up“ aktiv. Kontakt Tobias Huber sprd.net AG Media Relations Officer Karl–Heine–Straße 97 04229 Leipzig Mail: thu@spreadshirt.net Tel.: 0341 94016–218 Fax: 0341 94016–129 http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/News-2104/newsId/657