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Spreadshirt in den Medien

Manager-Magazin, 05. Dezember 2006: "Web 2.0 ist alter Hut"

Google, Yahoo, Ebay - die Giganten der Internetbranche stammen alle aus den USA. Lukasz Gadowski, Gründer der deutschen Web-2.0-Firma Spreadshirt, zeigt im Interview mit manager-magazin.de die Gründe dafür auf und sagt, welches hiesige Unternehmen international gute Chancen hat.

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Technology Review, 13. November 2006: "Ich war damals nicht dabei"

Lukasz Gadowski, Gründer des Online-T-Shirt-Versandes "Spreadshirt", gilt als einer der bekanntesten "Web 2.0"-Investoren in Deutschland, die Start-ups mit erstem Geld aushelfen. Anteile hält er unter anderem an "StudiVZ", bei dessen Verkauf er auch mitverdienen würde. Im Gespräch mit Technology Review weist Gadowski Befürchtungen einer neuen Internet-Blase weit von sich.

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Die Welt, 01. November 2006: Der T-Shirt-König von Leipzig

Ohne einen Cent gründete Lukasz Gadowski im Leipziger Problemstadteil Plagwitz Spreadshirt. Die Fima ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Von Station zu Station werden die Fahrgäste in der Tram 14 Richtung Leipzig-Plagwitz weniger. „Nächster Halt: Karl-Heine-Straße, Gießerstraße“, sagt eine elektronische Frauenstimme. Ruckartig stoppen die gelb-blauen Wagen, quietschend öffnen sich die Türen. Draußen schütten Bagger große Erdhaufen auf. Ein Stück weiter fängt die Zukunft an.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08. September 2006: Zwischen Modedesign und Web 2.0

Den Meetingraum überwacht ein zwei Meter hoher Batman. Ein Kickertisch steht im Raum, aber keiner benutzt ihn. Dazu sind alle viel zu beschäftigt. In spärlich möblierten Büros sitzen sie vor den Rechnern, rund achtzig junge Leute, die in ihren Jeans und T-Shirts wie Studenten aussehen. Dabei managen sie eines der erfolgreichsten deutschen Start-up-Unternehmen der vergangenen Jahre: die Leipziger Firma Spreadshirt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08. Mai 2006: Web 2.0 - Aus E-Commerce wird Social Commerce

Die Zeit der Monotonie im Electronic Commerce, als wenige große Anbieter wie Ebay, Amazon oder Otto den Handel im Netz beherrschten, ist vorbei. Denn jetzt drängt eine neue Generation von Online-Händlern auf den Markt, die auf die Mechanismen des Web 2.0 setzen: Nicht mehr die Shoppingseite des Händlers ist die zentrale Anlaufstelle, sondern die Produktangebote verteilen sich auf viele kleine Internetseiten und Blogs, die eine persönliche Beziehung zu ihren Nutzern aufgebaut haben. Alle Nutzer können dann eigene Shops eröffnen und sich die Umsätze mit dem eigentlichen Shopbetreiber teilen. Händler wie Etsy.com in Amerika oder Spreadshirt.net in Deutschland führen diese Welle an, die unter dem Schlagwort des „Social Commerce“ diskutiert wird und gerade aus Amerika auf den deutschen Markt schwappt.

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Sueddeutsche.de, 28. März 2006: Kinski auf weißem Baumwollgrund

Ein jeder hat seine eigene Website, sein eigenes Blog, sein individuell gestaltetes Ton-Türschild vom Weihnachtsmarkt. Der Hund trägt ein Halsband mit eingebranntem Namen, der Rechner hört auf den Netzwerk-Namen Uschi. Vom Bildschirmhintergrund lächelt die Freundin. Der Wunsch nach Individuellem in dieser uniformiert-globalisierten Konfektionswarenwelt ist groß. Da sehnt man sich nach textiler Oberbekleidung in ganz und gar personalisierter Gestalt.

Musste man früher noch Copy Shops in Bahnhofsnähe aufsuchen, um ein T-Shirt mit einem eigenen Motiv zu bedrucken, reicht heute ein Klick ins Netz. Der Leipziger Anbieter Spreadshirt.de zum Beispiel bewirbt sich mit "You think it. We print it". Hört sich gut an: Man denkt sich etwas Nettes aus und andere erledigen den Rest. Ohne Murren. Ohne Mindestbestellmenge. Und "innerhalb von 48 Stunden".

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Spiegel Online, 23. Februar 2006: Web-Händler Spreadshirt - Leipziger Klamotten-Kombinat

Nach tristen Jahren macht sich im Online-Handel wieder Aufbruchstimmung breit. Einer der Stars der neuen Szene ist die sächsische Firma Spreadshirt. Sie verkauft Fan-Artikel für Konzerne wie Coca-Cola - und für mehr als hunderttausend Hobby-Webmaster. Ein Hausbesuch.

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