Es macht keinen Spaß mehr!

Sollst du doch auch gar nicht. Bringt aus beiderseitiger Sicht nämlich gar nichts. Musst du aber wohl leider weiterhin ertragen, da dieses Unternehmen und sein Management dich als Puffer einsetzt.

Viel besser wäre es, wenn sich die Ursache allen Übels, ein Philip Rooke, hier den Tatsache selber stellen müßte.

Würde es puff machen, eine gute Fee erschiene und ich hätte einen Wunsch frei, dann stünde der morgen mit gepackten Koffern auf der Straße und ein Lukasz Gadowski würde die Geschäfte wieder übernehmen. Ich denke, das würde mehr als 90% alle Probleme beheben. Ich kann mich natürlich auch irren aber in fast allen Fällen liegen solche Probleme (und die kommen ja bei weitem nicht nur bei Spreadshirt vor) an einem völlig unfähigen Management.

2 Likes

Zumal die aktuellen Vorgänge und Umsetzungen kaum Sinn ergeben, zumindest kann ich ihn nicht erkennen.
Es gibt hier zum einen den Designpreis (Designer):
Durch diese hat Spreadshirt ein großes Angebot an Motiven und kann hierdurch viele Kundenwünsche bedienen.
Die Designer tragen das Abmahnrisiko selbst.
Diese bekommen den Designpreis, welcher jedoch den Gewinn des Unternehmens nicht schmälert, da dieser ja auf den Produktpreis aufgeschlagen wird.
Bei den hochpreisigen Produkten ist der Designpreis für die Spreadshirtkunden auch kein Grund nicht zu kaufen.
Deshalb erschließt sich mir hier nicht weshalb man den Designern das Leben hier so schwer macht, Personal bezahlt um eigene Designs in Konkurrenz zu den Designern erstellen und damit auch die Risiken wie Abmahnungen selbst zu tragen. Und auch unterbindet das andere Partner die Designs aus der Community im eigenen Shop anzubieten.

Weiter gibt es die Affiliateprovision:
Diese verringert natürlich den Gewinn, da ich einen Teil des Umsatzes an die Partner auszahle, was Spreadshirt natürlich nicht muss wenn die Kunden direkt bei Spreadshirt kaufen und nicht bei den Partnern. Würde mich bei den gängigen kurzfristigen Gewinnoptimierung und nach mir die Sintflut Managementstrategien ja auch nicht wundern!
Hier ist mir auch klar weshalb unser Shop kein White Lable Shop ist und man so Spreadshirt und den Marktplatz auch mitbewirbt.
Dies könnte auch erklären weshalb man Programmierern hier nach und nach alle Möglichkeiten verbaut etwas kreatives zu machen.
Dies ergibt aber schon deshalb keinen Sinn weil diese Partner selbst auch werben und Shops mit kreativen Dingen Kunden bei Spreadshirt einkaufen lassen statt zur Konkurrenz zu gehen!
Ganz absurd wird dies durch die Pläne zukünftig DAUs zu ermöglichen mit kostenlosen Spreadshirtdesigns selbst Dinge zu gestalten, diese anzubieten und dafür die Affiliateprovision zu kassieren!

Thema Werbung:
Auch hier macht Spreadshirt merkwürdige Dinge!
Beispiel aus dem Forumsbeitrag https://www.spreadshirt.net/forum/t/sketchomat-nicht-responsive-spreadshop-nicht-flexibel-genug/7138/2:
Bitte beachte, dass es aber in beiden Fällen zu Änderungen kommen kann udn wir nicht garantieren können, dass die URL Struktur immer so bleibt.
Wenn ein Partner die Dinge in bewirbt und die Werbung dann plötzlich nicht mehr zum Ziel führt, erscheint mir dies als nicht sehr Zielführend :wink:
Von Umleitung per HTACCESS für den Fall das man Pfade ändert hat Spreadshirt scheinbar auch noch nichts gehört!

Hat jemand eine schlüssige Erklärung oder ist es wirklich einfach das dümmste Management der Welt?

So eine Stellungnahme hat’s im “alten Forum” aus ähnlichem Anlass ja einmal gegeben und was hat’s gebracht?

@HerrFaulbaum,

soll man weil es durch den Text im alten Forum nicht besser wurde den Mund halten und die so einfach so weitermachen lassen oder denen vielleicht noch zujubeln?

Das größte Problem ist das die Community nicht mit einer Stimme spricht, sondern mit ganz vielen unterschiedlichen Einzelstimmen und Bedürfnissen.

Es gibt hier eben auch unterschiedliche Beweggründe und Meinungen, so gibt es Personen wie mich die einen guten Job haben, nicht auf Spreadshirt angewiesen sind, sich nebenher etwas aufbauen und zusätzlich etwas verdienen wollten. Bei mir ist es zum einen der Ärger über die Lebenszeitvergeudung und mein Gerechtigkeitssinn der mich hier den Mund aufmachen lassen!
Dann gibt es Personen die sich darauf ihr Leben aufgebaut haben aber nun plötzlich immer schlechter oder nicht mehr davon leben können, für diese geht es darum ihr Leben finanziell tragen zu können.
Und es gibt hier sicher noch ganz viele andere Gruppen hier, sei es aus Spaß oder um günstiger selbst einzukaufen und vieles mehr!
Genau deshalb ist damals nichts passiert und wird jetzt vermutlich auch wieder nichts passieren, weil die Community nicht an einem Strang zieht und notfalls Spreadshirt eine Lektion erteilt welche deren Einnahmen bedroht. Sonst würde sich hier ganz schnell etwas ändern!
Vor allem für die welche ihren Lebensunterhalt auf Spreadshirt aufgebaut haben ist es schlimm, aber auch vor allem die sind es die nicht mitspielen können und wollen um Spreadshirt eine Lektion zu erteilen und so Spreadshirt zu zwingen die richtigen Schritte einzuleiten.
Aber genau dies fällt denen jetzt auf die Füße, aber mit viel Glück wird Spreadshirt es schaffen genügend Leute zu zerstören und zu verärgern damit sie sich selbst die nötige Lektion erteilen.
Auf dem besten Weg dahin sind sie ja bereits!

Wie willst du Spread denn eine Lektion erteilen?
Du gehst? Merken die gar nicht und interessiert die genausoviel wie wenn in China ein Sack Reis…

@Horsedesign
Ich alleine schaffe dies so nicht, steht auch so nirgends im Text! Bei mir würden die es sowieso nicht merken, ich verdiene hier nichts sondern verschwende nur meine Zeit hier! Deshalb steht in meinem Text auch die Community wenn diese geschlossen agieren würde. Dies würde denen auffallen und weh tun! Aber wie gesagt schaffen die es wenn sie so weitermachen vielleicht auch selbst sich eine Lektion zu erteilen! Viel besser wäre natürlich wenn Spreadshirt selbst auf die Idee kommen würde das Ruder rumzureisen!
Und obwohl ich hier nichts verdiene und mich ärgere, helfe ich hier personen die Hilfe brauchen und denen ich helfen kann. Mache mir auch Gedanken um andere! Bin nicht nur zum mäckern hier!

1 Like

Genau das. Das ist das Grundproblem. Ich nenne das “Römervorteil” weil die antiken Römer mit ihren Gegnern meist nur deshalb leichtes Spiel hatten, weil diese selbst untereinander zerstritten waren und sich als Gegner betrachteten. Und als “Armenius-Effekt” bezeichne ich den plötzlichen Zusammenschluss aller (oder zumindest der meisten) Betroffenen mit dem dann schnell darauf folgenden Aha-Effekt auf “Römer”-Seite.

Das ist es, was ich hier eigentlich vorantreiben will und weshalb ich hauptsächlich noch hier bin. Ich hatte hier vor einiger Zeit mal ein Youtube-Video veröffentlicht, in dem es um das Gleiche in grün geht. Dort hat man sich zu Fairtube zusammengeschlossen, die IGM ins Boot geholt und damit deren Anwälte. Man hat Youtube ein Ultimatum gestellt auf das Youtube auch kurz vor Fristablauf reagiert hat.

Einer alleine bewirkt gar nichts. Darauf bauen Unternehmen wie Youtube, Amazon und auch Spreadshirt (inzwischen). Aber alle zusammen könnten Spreadshirt von einen Tag auf den anderen ins Shirtinatoruniversum katapultieren. Aber so ein Aufwand wäre gar nicht nötig. Die IGM-Anwälte hatten nämlich einfach ein paar Hebel gefunden, mit denen sie Youtube in die Knie zwingen. Einer davon ist der Vorwurf der Scheinselbständigkeit. Die IGM-Anwälte gehen davon aus, dass Youtuber durch ihre Abhängigkeit von Youtube nicht wirklich selbständig sind, sondern Youtube sich bloß die Sozialversicherungskosten sparen will. Die wären dann rückwirkend nachzuzahlen, was selbst Youtube, die ja die Kohle von Alphabet im Rücken hat, an den Rand der Existenz bringen könnte.

Auch für uns wäre die IGM zuständig. Die rührt sich aber erst wenn es sich für die lohnt, wenn wir uns also mal zusammenschließen würden.

Es geht hier nicht darum, solche Gerichtsverfahren letztendlich durchzusetzen, sondern es geht darum, als gleichberechtigte Partner anerkannt zu werden, die beispielsweise bei Regeländerungen oder Vertragsänderungen ebenso ein Wörtchen mitzureden hätten, wie bei Ablehnungen etc.

Viel, soweit ich weiß. Damals ging es darum, dass Spreadshirt ungefragt Partnerdesigns kopiert und damit die Partner dann unterboten hat. Das wurde meines Wissens danach eingestellt.

Und es geht nicht um eine Stellungnahme, sondern um eine Diskussion, die wir besser mit Verursachern führen und mit Leuten, die die Situation tatsächlich ändern können, als mit zwischengeschalteten Kommunikationsmitarbeitern. Letztere werden in meinen Augen in erster Linie dazu eingesetzt, die schlechten Nachrichten zu überbringen und die Wogen zu glätten. Das hilft nicht.

1 Like

Und auch das gab es schon früher! Nur wurden früher wurden die Überbringer der schlechten Nachrichten getötet!
Gut für die Kommunikationsmitarbeiter das dies heute nicht mehr so ist :wink:
Rock-Witches hat vollkommen recht! Nur leider befürchte ich das es zu spät sein wird bis es alle erkennen und ein weiteres Problem ist das wir hier nur einen Bruchteil aller Partner erreichen können, da die meisten dieses Forum nicht nutzen oder nur für ihre eigenen Probleme!

1 Like

Ja, das ist ein sehr großes Problem. Allerdings denke ich, dass hier im Forum viel mehr Partner mitlesen, als angemeldet sind und schreiben. Zudem gibt es ja noch andere Probleme. Ich habe inzwischen mehrere Blogs gefunden, die dieses Problem, teilweise schon vor Monaten, aufgegriffen haben. Andere befassen sich mit dem Thema generell und könnten ebenfalls ins Boot geholt werden.

Ich denke, ein großes Problem ist die Grundeinstellung, dass man daran eh nichts ändern kann. Ich bin mir sehr sehr sicher, dass diese Einstellung falsch ist. Wir sind im Recht! Wir müssen dieses Recht nur geltend machen.

1 Like

Also ich wäre dabei wenn sich die Community organisieren will, wäre sogar bereit einen geringen monatlichen Beitrag zu leisten um die zu Unterstützen welche davon abhängig sind von Spreadshirt Geld zu bekommen und sich deshalb nicht trauen zu streiken!

1 Like

Ich wäre auch dabei. Und ich denke, um einen Streik (also das gleichzeitige, vorübergehende Entfernen aller Design) kommen wir herum.

Aber bevor man mit so etwas loslegt, müssen zuerst ein paar Fragen geklärt werden, die auch nicht über Kommunikationsmitarbeiter geklärt werden können weil man dann nie weiß, was letztendlich im Management ankommt und es hinterher heißt “Oh, das war uns alles nicht bekannt”.

  1. Ist dem Management bekannt, dass alle, mindestens seit zwei Jahren durchgeführten Veränderungen seitens Spreadshirt zum Nachteil der Partner geführt haben?

  2. Wenn ja, ist dieser Nachteil bewusst oder billigend in Kauf genommen worden?

  3. Ist das Management, ggf.auch ohne Druck, bereit, Änderungen zurückzunehmen, die zum Nachteil der Partner geführt haben?

  4. Ist das Management freiwillig bereit, eine Interessenvertretung der Partner in die geschäftlichen Entscheidungen mit einzubeziehen (etwa bei Änderungen an Verträgen, Regeln etc.)

2 Likes

Nur am Rande angemerkt, viele Spreadshirt-Designpartner haben schon lange ihre Motive auch bei der Konkurrenz und damit ist Scheinselbstständigkeit kein Druckmittel…

Hat es?
Oder führten die Änderungen nur zu einer Verlagerung innerhalb des Designerpools?
Wie willst Du Änderungen in direkten Zusammenhang bringen.

Aktive Forenteilnehmer sind nur ein Bruchteil der Spreadshirt-Designer und kann nicht als representativer Durchschnitt gesehen werden.

Designer und Fotografen im Stock- und Print on Demand Geschäft sind allgemein in einer schwächeren Verhandlungsposition u.a. weil diese Gruppe extrem inhomogen und unorganisier ist und nicht zuletzt weltweit verteilt.

Finde ich gut wenn möglichst viele Ihre Designs vom Marktplatz entfernen. Dann bleibt mehr für den Rest!

Mal im Ernst - warum regt ihr euch hier so auf. Der Spreadshirt-Marktplatz ist ein Angebot seitens Spreadshirt. Der gehört Spreadshirt und die machen die Regeln. Wenn man damit nicht einverstanden ist, muss man sich einen anderen Weg suchen um Geld zu verdienen.

Ist nicht so, dass ich mich nicht auch hin und wieder ärgere, aber objektiv gesehen muss man es so hinnehmen wie es ist. Es gibt im Netz ja noch soooooo viel andere Möglichkeiten als Designer Geld zu verdienen. Nur auf eine Plattform zu setzen ist ja schon grob fahrlässig.

Über kurz oder lang wird es die freie Marktwitschaft regeln – ganz einfach nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Wer immer wieder etwas “auf den Deckel bekommt”, dem ist irgendwann die Zeit zu schade, weiterzumachen. So eine Entwicklung ist offenbar aber auch nicht im Sinne von Spreadshirt:

@Alex-Spreadshirt Wie wäre es dann zur Abwechlsung einmal mit “populäreren Maßnahmen”, Beispiel-Vorschläge:
– Kompletter Verzicht auf SPRD-eigene Designs (auf Marktplatz UND im CYO-Bereich)
– Verzicht auf SPRD-eigene User-Accounts
– Zeitnahe Behebung von offensichtlichen Missständen

Ein Beispiel für Letzteres ist der “Jugendfrei-Filter”, der jede Menge völlig harmloser Designs ausfiltert. Seit Urzeiten bekannt, aber (soweit ich weiß) keine Lösung in Aussicht. Ein aktuelleres Beispiel ist die zufallsgenerierte absolut mangelhafte Präsentation der Designs auf dem Marktplatz nach der Migration. :frowning:

2 Likes

Genauso könnte es der Kunde sehen, der, jedesmal wenn er sich ein Shirt designen will, den letzten billig Scheiss für 5 Euro angeboten kriegt, plus Shirt, Druck & Lieferkosten.

Deswegen gibt es ja die kostenlosen Designs. Wegen Angebot und Nachfrage.

@Nikosmos
Ich glaube nicht das ein Spreadshirtkunde ein Problem mit den Designpreisen hat, wer billig kaufen will kauft wohl eher nicht bei Spreadshirt.
Zumal es da ganz andere Ansätze gäbe, hier ein kleines Beispiel, wenn man im Designer auf einer Druckfläche mehrere Dinge (Designs oder Texte) kombinieren will, zahlt man nicht einmal die Druckgebühr für den Druckbereich, sondern pro Element im Druckbereich. Will man also über und unter einem Design beispielsweise jeweils einen Text haben, so zahlt man 3 mal 4,50 € = 13,50 €. Hat man das selbe als ein Design zahlt man nur 1 mal 4,50 Euro.
Für Spreadshirt ist der Aufwand identisch, unabhängig davon wieviele Elemente in einem Druckbereich sind, hier ist jedes weitere Element purer Gewinn!
Wenn man die Partner wirklich als Partner sehen würde und die Preise senken möchte, könnte man statt kostenlose Designs in Konkurenz anzubieten hier ansetzen!
Zumal intelligente Kunden dies vermutlich auch durchschauen und sich dann verarscht fühlen!

Und was bezahlst du für 3 “Konstenlos” Designs?

Wenn ich die alle auf einem Druckbereich haben will 13,50 Euro! Also eigentlich 9 Euro, da die 4,50 Euro für den Druckbereich ja OK und berechtigt sind!


Würde Spreadshirt sich nur einmal den Druckbereich bezahlen lassen statt jedes Element, könnte zum gleichen Preis z.B. ein Design für 9 Euro gekauft und zwei Texte dazu gemacht werden, oder auch drei Designs für je 3 Euro!

1 Like

Wenn ich davon ausgehe das die 4,50 Euro für den Druckbereich so kalkuliert sind das ich 100% des Druckbereiches bedrucken kann und hier keine Mischkalkulation vorliegen sollte, gäbe es sogar noch weitere Optimierungswege um die Preise nach unten anzupassen.
So braucht ein kleines Logo am rechten oberen Rand weitaus weniger Farbe als ein vollflächiger Druck über den gesamten Druckbereich und weiter wird dieses Produkt wesentlich schneller bedruckt sein.

Ah ok krass- Danke. Dachte das wäre “kostenlos”…