Freiberufler sind selbständig aber keine Firma

Mein “Firmenname” lautet nicht “KEINE FIRMA sondern freiberufliche Designerin”

Wenn ihr mir erklärt ihr könnt nicht auszahlen ohne dass ich ein Formular ausfülle und ich unter Firma die Rechtsform “Friberufliche Designerin und Knstlerin” notiere, mir dann zu erklären, dass das Formular nicht weitergeleitet werden könne, ohne dass ich den Haken bei Firma setze und einen Firmennamen angebe, man das Formular nicht weiterleiten könne und damit eine Auszahlung ausbleibt, dann fallen mir dazu nur Worte ein, die ich hier nicht niederschreiben soll, wegen ihr wisst schon … Foren-Nettikette.

Ernsthaft!!! Wer arbeit da bei Euch?

Ich bin weder Wirtschatrechtler noch Steuerberater, aber ich kann zwischen dem Status Firma und Status Freiberufler differenzieren.

ARRRGH!!! Klärt das bitte ab und erpresst Menschen während einer Pandemie, wo leben teurer wurde und unsere Einnahmen noch weiter geschrumpft sind. Jeder verdammte Pfennig zählt.

UPDATE: das Feld ist auch mit “…/Rechtsform” ausgezeichnet und damit habe ich es korrekt ausgefüllt. Jemand bei euch weiß nicht was er tut, denn die Mail in der das Formular nicht weitergeleitet werde ohne dass ich den Haken bei Firma setze ist eine Nötigung, da an der Weiterleitung die Auszahlung im Januar abhängig gemacht wurde. Ich wurde genötigt falsche Angaben zu machen. Das nur so am Rande bemerkt. Ich erwarte eine Entschuldigung von dem Mitarbeiter und ich erwarte, dass ihr den Mitarbeiterhinreichend schult, dass das nicht wieder vorkommt.

Ahoi @YASH2,

wenn du bereits Kontakt per Mail mit dem Kundenservice bzw. Partnerservice hattest, dann solltest du deinen Einwand auch dort vorbringen. Wenn du es hier im Forum teilst, kann ich es zwar über Eck wieder an die Kollegen weiterleiten, aber da ich weder deine Mail, noch die Antwort dazu kenne, gehen immer auch Informationen verloren, die evtl. wichtig wären.
Ich würde dich daher bitten, nochmal per Mail zu antworten - evtl. kannst du auch um einen anderen Bearbeiter bitten. Aber per Mail bleibt die ganze Emailkorrespondenz auch für den folgenden Mitarbeiter sichtbar und die Hintergründe sind so klarer.
Ich kann deinen Unmut verstehen, aber ich kann dir hier nicht weiterhelfen, denn wie gesagt fehlt mir dazu der genaue Hintergrund.

Aber eine Information am Rande: Wir besprechen gerade, welche Informationen wir zum Thema Freistellungsbescheinigung geben dürfen und welche nicht. Wahrscheinlich wird es da bei den FAQs nochmal ein Update geben. Gerade bei Rechtsfragen ist es niemals einfach - auch für uns nicht.

@YASH2: schreib als Firmennamem Deinen eigenen Namen rein und gut ist. Das Ding ist völlig hirntot, aber das war doch schon immer so.
Wobei, mit dem support über über solche Sachen zu kommunizieren, ist doch nett. Ungefähr so, als würdest Du Dir einen Blecheimer über den Kopf ziehen und alle 24 Stunden einmal mit dem Hammer draufhauen :smiley:

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Nein, das ist der Punkt. Wenn ich mich als Firma deklariere, wird das in Fall des Falles mir negative auselegt, deswegen ist es eben auch hier im Forum und nicht nur ein Mailaustausch. Im Mailaustausch habe ich deutlichere Worte gewählt, was das vorenthalten der Einnahmen angeht gepaart mit der Forderung das Feld Firma anzukreuzen und auszufüllen.

Firma ist ein rechtsrelvanter Status so wie freiberufliche Selbsändigkeit ist. Es ist schlimm genug, dass Spreadsirt seit Jahren die inkorrekte Mehrwertsteuer berechnet.

Vor Gericht bekommt man dann eine Passivlegitimisierung zugeschrieben. Das hat richtig teure konsequenzen. Das ist eben nicht larifari SPRD Nonsense.

Wir sstellen Grafiken zur Verfügung. Spreadshirt ist nicht ein Erfüllungsservice. Spreadshirt ist der Anbieter der Waren und wir stellen Grafiken als freiberufliche Künstler und Designer zur Verfügung. Wir haben keine direkte Verbndung zu den Endkunden. Seit März 2020 haben wir nicht einmal mehr Preisautonomie, sprich wir sind näher am Angestelltentum und dieser Mist hat rechtlich für uns konsequenten auf vielen Ebenen.

Es ist für uns kaum leistbar markenrechtlich so wie es für Sprd kaum mehr leistbar ist … aber das ist eine andere Geschiche. Ich will mit dem Beispiel nur verdeutlichen, dass das Konstrukt des Geschäftmodells viele Ebenen hat, die uns richtig bose treffen können…

Sich als Firma zu betiteln hat solche rechtlichen Folgen. Wer als Firma im Handel tätig ist, hat andere Auflagen zu erfüllen als der Freiberufler der Grafiken gegen eine Lizenz zur Verfügung stellt.

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Das Forum habe ich gewählt, weil mit meinem in Wirtschaftsrecht und Steuerrecht limitierten Kenntnissen bewusst ist, welche Konsequenzen an dem Haken hängen und dass eben Freiberufler hier im Forum sind ohne meine Erfahrungen als “Assistentin der Geschäftsleitung im Kleinbetrieb” und denen eben jene Konsequenzen nie untergekommen sind. Die nicht Seminare der IHK besucht haben, wo Rechtsanwäöte über den Unterschied von Feiberufler und Handelsfirma referierten.

Deswegen gehört das hier her und meine Korrespondenz ist hier zweutrangig. Fakt ist, dass in der Mail mir erklärt wurde, dass das Formular nicht weitergeleitet werden könne, wenn ich mich nicht fälschlich als Firma definiere und gleichzeitig das Kontoprofil eine Meldung in blau mr mitteilt, dass ohne das Formular keine Auszahlung erfolgt.

Wir haben einen Vertrag miteinander in dem ich Euch Grafiken zur Verfügung gestellt habe. Die Lizenzen schuldet ihr mir, Formular hin oder her. Dieses Geld vorzuenthalten ist schon starker Tobak, wenn es dann gepaart ist mit der Forderung einer Falschaussage … muss ich das wirklich weiter und näher erläuern, was hier falsch läuft. Chris hat hier schon bestätigt, dass er sich der Konsequenzen nicht bewusst ist. Es mag für ihn auch folgenlos sein, weil er in Feldern tätig sein mag, die ihn ohnehin den Status Firma bescheren. Andere hier widerum achten darauf, dass sie ihren Freiberufler Status nicht verlieren.

Ahoi @YASH2,

Also ich versuche es nochmal kurz zu fassen: Dass die rechtliche Situation nun so ist indem das KMV-Verfahren wegfällt und die 15% Quellsteuer einbehalten wird, ist keine Entscheidung, für die wir verantwortlich sind. Das ist eine gesetzliche Entscheidung, die wir befolgen müssen.

Wir behalten die 15% auch nicht ein, sondern führen sie für dich beim deutschen Bundeszentralamt für Steuern ab.

Wenn du in einem Land mit Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland lebst, dann hast du genau zwei Möglichkeiten, diese 15% zurück zu bekommen:

  • Möglichkeit 1 ist die Freistellungsbescheinigung. Da prüfen wir gerade, wie viel Hilfestellung wir euch geben können.

  • Möglichkeit 2 ist deine normale Steuererklärung: Wenn wir die 15% einbehalten weil du keine Freistellungsbescheinigung einreichen konntest oder wolltest, so kannst du dies bei deiner normalen Steuererklärung geltend machen. Die Steuerbescheinigung über die einbehaltenen und abgeführten 15% bekommst du bei uns auf Anfrage - dazu sind wir ja gesetzlich verpflichtet. Mit dieser Steuerbescheinigung erhällst du den einbehaltenen Betrag auch wieder.

Ich hoffe das hilft ein bisschen weiter.

Gruß Rico

Ich bin eine in Deutschland lebende Freiberuflerin mt einer Steuernummer die wegen einer Einnahmenschwelle, die Überschitten wurde Mehrwertseuerpflichtig ist. Entsprechend habt ihr meine Steuernummer. Ihr müsst keine Mehrwertsteuer für mich abführen. Das wurde vom Finanzamt mir auferlegt.

Der Status Firma hat mit der Umsatzsteuerpflicht nichts zu tun Freiberufler sind Umsatzsteuerpflicchtig im selben Maß wie es Firmen sind. Firma ist ein rechtlicher Status an dem Aulagen hängen die dem Freiiberufler nicht auerlegt werden.

Euer Geschäftsmodell war immer schon die Kooperation mit Grafiklizenzen von überwiegend Freiberuflern. Sprich korrekterweise kauft ihr Lizenzen und das Geschäftsverhältnis ist zwischen Euch und den Lizenzgeber, der zum absolut überwiegenden Teil einen Freiberufler Status hat.

Wenn ihr hier Auflagen des Gesetzgebers vorschiebt, dann weil ihr Eure Lizenzgeber seit Jahren schon in die Scheiße reitet mit der falsschen Mehrwertsteuerabrechnung und eurem vermurksten Abrechnungsmodell bei dem ihr Auslandsumsatzsteuer durchreicht wo das Geschäftsverhältnis linear zwischen Lizenznehmer und Lizenzgeber in jeweils nur einem Land ist.

Eigentlich solltet ihr wegen diesem Scheiß längst vorm Sozialgericht oder einem zuständigen Wirtschaftsgericht stehen. Schon 2008 habe ich auf die sozial fragwürdigen Aspekte des Geschäftsmodells hingewieen. Die falsche Abrechnung der Lizenzen ist nur ein Teil. Das Verhältnis zwischen Euch und uns iist asynchron und wie vieles in unserer globalen Welt zum Nachteil des kleinen Einzelkämpfers für den Friß oder Stirb gilt. Viel zu viele akzeptieren den falshen Steuersatz und den Schwahsinn, dass ihr diametral Mehrwertsteuer aus allen EU-Ländern den Lizenzgebern weiteerreicht, wenn wir Lizenzgeber Euch die Lizenz zur Nutzung und weiterverkauf gewähren. Wir verkaufen diese Lizenz nicht an den Endkunden, der Endkunde erhält nur das Bedrucjkte niht aber eine Lizenz. Wir stehen damit nicht in einem wie auch immer konstruierten Lizenzverhältnis mit dem Endkunden. Daran ändert auh wenig, dass der Kunde im Designertool das Druckerzeugnis individualsieren kann, denn er kann nicht die Grafik außerhablb auerer Webseite nutzen und es resultiert in einem Produkt wo der Endkunde keine Lizenz an der Grafik hat. Die Lizenz bleibt zu jedem Zeitpunkt in eurem Haus und wird nicht an den Endkunden übertragen.

Ah moment mal

du redest von der MwSt. und ich von der Quellensteuer - das ist ein anderes Thema. Entshuldige.
Auf welches Formular beziehst du dich?

Das mir von dem Server abverlangt wurde. In dem ich korrekt ausgefüllt habe, dass ich eine freiberufliche, in DE ansässige Selbständige bin mit einer Steuernummer. Ich bin Einnahmensteuerpfilchtig und Umsatzsteuerpflichtig und das ist es. Ich bin keine Firma die Quellensteuer abführen muss. Von mir zu verlangen mich als Firma zu deklarieren ist falsch.

Das geht aus dem Formular auch eineindeutig hervor. Es enthält meinen Status und meine Steuernummer, denn ich bin nicht Umsatzsteuerbefreit und muss im Geschäftsverhältnis mit anderen meine Steuernummer angeben.

Ich weiß nicht welche Missinformation dazu führte. Aber ich kann mir vorstellen, dass es genau diese Fehlabrechnung der Mehrwertsteuer, die ihr seit Jahren an uns Freiberufler fälschlich durchreicht. Und jetzt uns Freiberufler bedroht in unserem Status. Was anderes kann ich mir im Moment nicht vorstellen, warum ihr von mir fordert mich als Firma auszuweisen, wenn ich keine bin und die Natur im Wesen die des Lizenznehmers und Lizenzgebers ist. Sprich ihr kauft eine Lizenz deren Preis in Abhängigkeit seiiner Nutzung steht und zwar der Zahl der Auflage, sprich Zahl eurer Endkunden.

Ihr mögt Quellensteuerpflichtig sein. Der kleine Freiberufler mit seinen mageren Einnahmen insbesondere seit März 2020 ist es i.R. nicht.

Yupp! Der Quellensteuermumpitz kommt von Eurer vermurksten Durchreichung der Mehrwertsteuer wo ihr den Eindruck vermittelt als würden wir Lizenzen an den Endlunden vergeben, wo das nicht der Fall ist, denn der Kunde erhält immer nur ein bedrucktes Produkt.

Es ist gebnau diese Scheiße?

Ich habe nur ein Geschäftsverhältnis innerdeutsch mit Euch. Es ist Euer scheiß Abrechnungmodell, das die Probleme verursacht und darauf wurde auch seit Jahrzehnten immer wieder hingewiesen.

Und ja der Freiberufler kann Quellensteuerpflichtig sein. Ändert aber immernoch nichts am Status Freiberufler oder Firma.

Mich zur Selbstbezichtigung “Firma” zu zwingen ändert meinen Status und macht schon ohnehin mein Steuerleben komplizierter als es sein muss.

Wäret ihr ein Erfüllungdienst, dann hätte ich mehr Zugriff als eine Ziffer und Desitination, die auf das Land beshcrönjkt ist. Dann wären das meine Kunden nicht Eure Kunden.

"> Spreadshirt

Deine Auszahlung ist momentan ausgesetzt
Hallo Silke,
heute ist Deine Mithilfe gefragt. Bitte bestätige einmalig Deine Identität, damit wir Dir zukünftig Dein Guthaben auszahlen können. Dazu haben wir einen Brief mit einem Bestätigungscode an folgende Adresse geschickt:
KEINE FIRMA sondern Freiberufliche Designerin
Silke S…"

Ihr seid doch echt nicht bei Verstand.

Ich bin seit 2008 Partner. In dieser Zeit bin ich auch Mal umgezogen und habe euch die Adressänderung unmittelbar mitgeteilt.

Dass ihr den Kommentar in die Adresszeile schreibt ist ein Witz.
Dass ihr mir die Zahlung komplett verweigert bis ich den Code eingeben kann, ist eine Sauerei.

ICH HABE KEINE FIRMA!
Ich bin freiberuflich selbständge Designerin. Ich habe das Feld unter Protest angekreuzt und ausgefüllt weil mir die nicht-Auszahlung angedroht wurde, wenn ich es nicht ankreuze und JETZT DAS!

Freiberufliche Designer sind steuerpflichtig unter den Freiberufler–Regeln, was in erster Linie Gewerbesteuer betrifft. Ansonsten sind wir ganz normal Steuerpflichtig also auch verpflichtet Quellensteuerabgaben zu leisten. Das erfordert keine Deklartion als Firma.

Ist das jetzt wirklich der Umgang, den wir hier zukünftig pflegen?

Ahoi und guten Morgen @YASH2,

wir überlegen derzeit, ob und wie wir die Formulierung in der Eingabemaske auch für Freiberufler stimmig kommunizieren können, so dass es für euch besser passt.
Was die Antwortmail angeht, so nehme ich an, dass es sich um einen automatisierten Prozess handelt.
Dann wird die Adresse so wiedergegeben, wie du es eingegeben hast - da steckt sicher kein böser Wille dahinter.
Aktuell brauchst du als freiberufliche Designerin dort einfach nur deinen Namen einzutragen, mehr nicht.

Gruß Rico

Solange da Firma steht, hat dieser Eintrag rechtliche Konsequenzen. Mir ist gerade eine Rechnung von 5K ins Haus geflattert mit rechtlichen Konsequenzen. Das ist nicht einfach Mal so ein Feld ausgefüllt. Das ist die finale Änderung des Status mit Konsequenzen.

Und Euer automatischer Prozess beginnt mit: “Deine Aiuszahlungen sind bis auf weiteres suspendiert” Meine Miete ist nicht suspendiert, ich benötige Lebensmittel. Das ist mein Geld mit dem ich rechne , das in mein Budget fließt.

ICH HABE WEGEN EURER NÖTIGUNG den Haken gesetzt, weil euer Mitarbeiter sich weigerte das Formular weiterzuleiten, wenn nicht der Haken gesetzt sei und die Website gleichzeitig ansagte, dass ohne Formular Auszahlungen suspendiert seien,

Ich bin GENÖTIGT den Anweisungen gefolgt. Auf meine Einwände erhielt ich keine zufriedenstellende Antwort nur um gleich wieder GENÖTIGT zu werden meine EUCH seit JAHREN bekannte UND LÄNGST BESTÄTIGTE Adresse zu bestätigen UND DAS weil ihr mich gezwungen habt den HAKEN unwahrheitsgemäß zu setzen und ich keine Wahl hatte statt den Namen einen Kommentar einzugeben UM das Label zu korrigieren und eineindeutig den Status Freiberuflich schriftlich festzuhalten.

Wir haben einen Vertrag und eine Geschäftsbeziehung, die zurück geht bis 2008.

Euer “automatischer” Prozess ist ausgesprochen miese Public Relation.

Was stellt ihr Euch eigentlich vor, wie ich reagiere, wenn mich jemand fragt, ob SPRD.net ein guter Geschäftspartner ist? Och wisst ihr die haben mir vor der Pandemie die Lizenzgebühr um 60-70% gekürzt und während die Pandemie meine Kosten erhöht hat muss ich nun mit weit weniger Geld auskommen und wenn es den Damen und Herren einfällt suspendieren sie einfach mal 100% der Einnahmen 2 Tage vor der Auiszahlung. Viel Spaß hier eine Ersatzeinnahme in nur 2 Tagen zu finden, sollte die schuldlos verursachte Suspendierung nicht innerhalb dieser zwei Tage aufgehoben werden.

Das Schreiben mit dem Code zur Aufhebung der Suspendierung liegt mir noch nicht vor. Es ist Pandemie und alles ist ein wenig unsicherer geworden. Postlaufzeiten sind so eine Unsicherheit, weil Personal krankheitsbedingt ausfällt.

Und Dollar zu Donuts ist der Auszahlungstermin erst einmal verstrichen, dann kann ich auf Februar warten bis ausgezahlt wird, weil eben alles automatisiert ist.

Wurde jetzt auch aufgefordert mich als Firma zu deklarieren. Irgendwie hinterlässt das ein flaues Gefühl in der Magengegend. :face_with_raised_eyebrow:

@Rico_Spreadshirt Wäret ihr so nett und würdet das noch mal besprechen, ich bin Freiberufler und keine Firma!