:spreadshirt: Marktplatz-Designer: Was die Migration für Dich bedeutet

Ok :slight_smile: also die Nordamerikanische Plattform ist noch nicht vollständig migriert. Bitte hier noch abwarten. Wir informieren euch dann, wenn der Umzug vollständig erfolgt ist.

Beim migrierten US Account dasselbe. Während des Arbeitens springt mich ein Pop-Up Fenster an, und zwingt mich etwas zu bestätigen, damit ich weiterarbeiten kann.

Ist das nur bei mir so? Könnte mir jemand erklären, warum das gemacht wird? Warum eine erneute Adressverifizierung? Warum in dieser Drückerkolonnen-Manier?

Ich bin noch mit der Wiederherstellung meines DE-Account beschäftigt und habe nur kurz im US Account gearbeitet. Die Adressverifizierung poppte einmalig auf und dann nicht mehr für den Rest der Session.

… gleich am ersten Tag kurz nach der Migration im neuen EU-Account ploppte dann auch noch unvermittelt ein Pop-Up Fenster auf für ein “Update”, das bereitstehe, und ob man das jetzt haben wolle. Also wirklich.

Ich versteh halt nicht, warum Spreadshirt bei einem Projekt, dass eh schon stressig ist, noch zusätzliche Nervelemente einbaut, die den Stresslevel noch mehr erhöhen. Und die Unsicherheit, dass vielleicht doch mehr zerschossen wird als ohnehin befürchtet.

Und die Diskrepanz zwischen Ankündigung, was gemacht werden wird, und der Umsetzung, was dann tatsächlich gemacht wurde, inklusive Schweigen seitens Spreadshirt, wenn danach gefragt wird, macht die Sache auch nicht besser.

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Und in den USA sieht das dann so aus (von grade eben):

Hey @SoundAndVision,

also die Adress Verifizierung ist ja nicht extra zum Umzug in den neuen Partnerbereich eingebaut worden. Die war ja eben schon da, für Partner, die sich neu auf der Plattform anmelden. Das es nervig sein kann, wenn das ständig aufpopp…keine Fragen.

Einfach noch mal bestätigen und dann wirst du auch in Ruhe gelassen.

In dem anderen Thread hatte ich ja dir bereits geantwortet und geschrieben, dass der Umzug auf der .com Plattform noch nicht vollständig ist und wir dort gerade noch daran arbeiten. Bitte auf die Mail warten, in der wir euch informieren.

[Hat sich erledigt, siehe Edit unten)

Bevor irgendjemand bei Spreadshirt “pfff” sagt und auf den Löschknopf drückt: es sind insgesamt 158 Designs, die ich auf der US Plattform (englisch- und französischsprachig) veröffentlicht habe, und die bislang nicht migriert wurden.

Und ich beziehe mich auf folgende Aussage von euch:

WEITERE VORTEILE FÜR MARKTPLATZ-DESIGNER:
[…]
Designs, die Du ausschließlich im Design-Tool veröffentlicht hast, sind ab sofort automatisch auch auf vorausgewählten Marktplatz-Produkten erhältlich.

Info aus dem Blog: https://www.spreadshirt.de/blog/2019/03/26/marktplatz-designer-was-die-migration-fuer-dich-bedeutet/#more-35619

@Alex-Spreadshirt Kanns du mir versprechen, dass diese Designs noch umziehen werden? Und dass diese dann auch auf dem Produkt-Marktplatz zu finden sein werden?

EDIT: Die Designs sind jetzt in meinem Account angekommen.

5 posts were merged into an existing topic: Bug-Report: Fehlende Shirtfarben

Ah, damit habt ihr mir ein Newsletter-Abo untergeschoben. Gibt es noch etwas, was ich wissen sollte?

Am 4 April noch diese Aussage:

Leila-Spreadshirt

Apr 4

Noch zu den anderen Fragen:

  • User_NA-5a4e0b6e:*

Mir ist halt nur wichtig, dass danach auch noch immer das günstige Standard Tshirt primär dem Kunden auf dem Marktplatz angezeigt wird und nicht irgendwelche Hoodies oder sonst was

Wenn das vorher der Fall war, wird es auch nach der Migration der Fall sein. Möglicherweise werden einfach nur noch mehr Produkte mit Deinem Design verfügbar sein, was für den Kunden ein großer Vorteil ist, da er problemlos ein cooles Designs auf jedem möglichen Produkt kaufen kann.

Und wenn ich jetzt auf den Marktplatz schaue, alles bunt durcheinadergewürfelt mit teuren Hoodies und Langarmshirts, teilweise sogar Designs mit weißer Schrift auf weißen Hoodies, das kann ja nicht euer Ernst sein?
Vorher wird noch hoch und heilig versprochen dass sich am Marktplatz nichts ändert, und dann so eine Nummer , und da soll man sich noch wundern wenn die Verkäufe einbrechen

Ich bin nun schon seit Wochen damit beschäftigt, meine Accounts auf den neuesten Stand zu bringen, sprich: Jedes Design neu zu taggen und alle Produkte auf dem Marktplatz und in meinen Shops neu einzustellen, da die alten Darstellungen vollkommen unbrauchbar geworden sind. (Designs zu klein, zu groß, zu hoch, zu tief, weiß auf weiß, schwarz auf schwarz… sucht Euch was aus). Dass das mehr als mühsam ist, da die Vorlagen limitiert und nur bedingt hilfreich sind, brauche ich hier wohl niemandem von den “Alten” zu erzählen. Leider wirkt sich der ungeheure Arbeitsaufwand in keinster Weise auf meine Verkäufe aus. Ich verzeichne in keinem der bisher bearbeiteten Accounts auch nur ansatzweise erwähnenswerte Umsatzsteigerungen. Seit hier die Zukunft den Designern gehört (ich scheine allerdings nicht, bzw. nicht länger dazu zu gehören) gehen meine Umsätze kontinuierlich zurück. Ich frage mich also, ob sich der Riesenaufwand hier überhaupt lohnt und ob es nicht doch sinnvoller wäre, die ganze Aufmerksamkeit den Konkurrenten zu widmen. Was meint Ihr?

Meine Einschätzung: Das manuelle Überarbeiten der Marktplatzprodukte lohnt sich auf jeden Falle NICHT.

Gehen wir beispielsweise von einem (Alt-)Account mit (durchaus realistischen) 1.000 Designs aus, bei aktuell 133 Marktplatz-Produkten (wenn ich richtig gezählt habe). D.h. es müssten in diesem Falle bis zu 133.000(!!!) Produkte händisch überarbeitet werden. –> Weiterer Kommentar überflüssig.
Zumal die Arbeit schon einmal geleistet wurde – bei Erstveröffentlichung im “alten” Account.
Eine erneute Überarbeitung wäre allenfalls für die eigenen “Top Ten” eine Überlegung wert (damit zumindest die vernünftig präsentiert werden).

Ich denke, hier ist eindeutig eine Nachbesserung von SPRD gefragt. Normalerweise muss derjenige die “Suppe auslöffeln”, der sie “eingebrockt” hat. Allerdings sind die Folgen dieses “Migrations-Unfalles” seit Wochen bekannt, ohne dass leider bisher auch nur geringste Verbesserungen erkennbar wären. Es bleibt ein Fünkchen Hoffnung, aber auch die Befürchtung, dass das Thema “im Sande verläuft”.

Es würde schon helfen, wenn durchgängig die Bearbeitungsschaltfläche zur Verfügung stehe. Ich habe eine durchaus beachtliche Zahl an Pappschachteln und vespulte Designs. Pappschachteln kommen vor, wenn bei der Migration nur eine Farbe freigeben wurde vom System aber das Motiv auf einer nicht freigegebenen Farbe platziert ist. Einige dieser Pappschachteln kann ich anscheinend nicht bearbeiten, weil da irgendwo eine Routine in der Programmierung nicht vorgesehen wurde. icht selten sind das Kombomotive.

Da ich aber keine Verluste in den Verkäufen habe. Um das jetzt richtig zu interpretieren. Meine Verkäufe sind so schlecht wie vor der Migration aber nicht schlechter. Offensichtlich die kleinen Katastrophen scheinen keinen Einfluß auf die allgemeine Wahrnehmung von SPRD.net insgesamt zu haben.

Da wird nichts passieren oder nachgebessert werden, ganz sicher. Was da an (unterschiedlichen!) Fehlern und Verschiebungen nach der Migration am Start ist, läßt sich durch keinen Fix der Welt wiederherstellen. Neue Druckbereiche und neue Logiken gegenüber alten Einstellungen machen das meines Erachtens nach unmöglich. Bin mir sicher dass Spreadshirt schon glücklich ist, daß eine Migration der Designs überhaupt möglich war.

Zumal auch die enormen Nacharbeiten vieler Designer abgeschlossen oder am Laufen sind. Ein Fix wäre daher jetzt sogar eine Komplettverarsche.

Gruß David

Jein. Es sollte eine leichte Übung sein, die auszusortieren, die nach der Migration bearbeitet wurden und auf Basis der alten Daten eine Layouterhaltene Migration zu versuchen.

Aber ich bin mir sicher, dass Spreadshirt daran nicht interessiert ist und hier nichts weiter passieren wird.

Das denke ich auch. Die “Alt-Daten” sind sicher noch in BackUps vorhanden. Eine 1:1-Übernahme ist natürlich unrealistisch, aber es müsste doch möglich sein, diese Daten so einfließen zu lassen, dass …

  1. … die ursprünglich hauptsächlich gewählte Produktfarbe berücksichtigt wird –> Vermeidung von z.B. weiss auf weiss, schwarz auf schwarz, etc.
  2. … nicht jedes Design wild auf jedem Produkt angeboten wird, sondern beides zueinander passt –> Vermeidung von z.B. “Sauf-Motiven” auf Kinder-Produkten, etc.
  3. … die Designs in einer angemessenen Größe und Postition platziert werden –> Nicht über Reißverschlüssen (Retrotasche), nicht auf “Brusttaschengröße” geschrumpft (Polohemden), etc.

Warum? Es dürfte auch zu Lasten von SPRD gehen, wenn Verkäufe aufgrund mangelhafter Präsentation nachlassen.

Nicht möglich, denn wie will man herrausfinden, ob ein Design nur bearbeitet oder fertig bearbeitet ist. Denn letzteres erfordert keinen Fix mehr. Und ob bearbeitet oder fertig bearbeitet - Die Daten für die alte Platzierung sind nach der Bearbeitung weg. Wo sollte ein Fix da ansetzen?

Der Drops ist gelutscht. Ganz sicher.

Gruß David

Unerheblich ob fertig oder nur angefangen. Eine Bearbeitung hinterlässt einen Zeitstempel. Die Migration hat einen Zeitstempel. Das heißt, ich habe eine klare Zeitlinie bei der eine bessere Migration der Produkte versucht werden könnte. Aber die Diskussion darüber ist müsig. :slight_smile:

@Alex-Spreadshirt Darf ich fragen, was bei Eurer Sichtung der Beispiele herausgekommen ist und wann man mit effektiven Korrektur-Maßnahmen rechnen darf?