Vorschlag zur Produkt-Erstellung: Master-Produkt festlegen

@Alex-Spreadshirt @Rico_Spreadshirt Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich bei der Produkterstellung ein “Master-Produkt” festlegen ließe, auf dem das jeweilige Design sich am besten macht, damit das Design auf dem Marktplatz auch wirklich optimal präsentiert wird.
Bisher scheint die Auswahl des “Front-Produktes” auf dem Marktplatz leider recht willkürlich, mit oft “suboptimalen” Ergebnissen.

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Diesen Vorschlag unterstütze ich ausdrücklich! :star_struck:

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Das hab ich mir schon sooo oft gewünscht. Leider bisher ohne Erfolg! :worried:

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Gibt es dazu schon Neuigkeiten?

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Welche Produkte auf dem MP angezeigt werden wird sicher weiterhin nicht vom Partner bestimmt werden können. In einem anderen Thread habe ich schonmal beschrieben zu welchem Problem das führen würde.
Allerdings gibt es Ideen, dass die Partner zumindest für ihren Showroom festlegen können, welches Produkt gezeigt wird. Ich glaube aber, dass das noch eine Weile dauern wird, bis es da Fortschritte gibt. Ich hake aber gerne nochmal nach.

Warum nutzt Ihr denn die Produkte, wenn Ihr nicht wollt, dass Eure Designs darauf landen? Einerseits nicht zu wollen, dass mein Design auf einem Hundehalstuch präsentiert wird, andererseits aber zu erwarten, dass es auch auf genau diesem Produkt gefunden wird, finde ich ein bisschen inkonsequent.
Ich nutze Templates ohne das Zeug. Oder ich lösche das entsprechende Produkt, wenn mir mein Design darauf nicht gefällt.

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Ein sehr guter Punkt @chrisbears!

Klar ist doch, dass Designs zu bestimmten Produkten besser passen, als zu anderen. Daher ist es sinnvoll, jeweils das optimal passende Produkt für die Veröffentlichung festlegen zu können. Das bedeutet ja aber nicht, das Design auf anderen Produkten gar nicht anbieten zu wollen.

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Ja, es ist völlig klar, dass ein Design auf einem Shirt am besten aussieht :stuck_out_tongue:
Das ist die alte Diskussion darüber, auf dem Marktplatz zu verkaufen aber Shop-Features haben zu wollen.

Es gibt optimale Produkte und suboptimale Produkte für ein Design, sowie solche die sich garnicht eignen - je nach Design!
Da wäre es von Vorteil, wenn bei der Präsentation auch das Produkt gezeigt wird auf dem sich das Design am besten macht.

ich wähle auch die aus, die ich für geeignet finde, aber manche eignen sich eben auch, aber sind trotzdem für ein Showroom nicht optimal.

Was natürlich nicht stimmt :yum:

ich habe einige Designs die funktionieren auf einem tshirt nicht

Für welche Listenseite genau wollt ihr denn euer Default-Produkt festlegen?
Es gibt nämlich so viele wo ein bestimmtes Defaultprodukt dann gar keinen Sinn macht.

  • Auf der Geschenkeseite - also dort, wo alle Produkte abgebildet werden? Hier macht ein Default-Produkt keinen Sinn, da sonst statt aller Produkte bald nur noch Shirts und Hoodies zu sehen wären.

  • Auf einer produktspezifischen Listenseite? Hier macht ein Defaultprodukt auch keinen Sinn, da ohnehin nur spezifische Produkte angezeigt werden.

  • In eurem Showroom? Hier macht ein Defaultprodukt durchaus Sinn, da wir als Unternehmen hier nicht mehr zwingend die Produktvielfalt zeigen müssen, sondern ihr als Partner euer Portfolio auf den attraktivsten Produkt-Design-Kombinationen zeigen solltet. Diese Idee ist in Arbeit!
    Gleichzeitig weise ich aber noch darauf hin, dass die Showrooms insgesamt aber wenig Visits haben und der Großteil der MP-Verkäufe nicht über euren Showroom kommt.

“dass die Showrooms insgesamt aber wenig Visits haben” … würde sich bestimmt ändern, wenn sie ihrem Namen auch endlich gerecht werden würden und es einem nicht fast peinlich sein müsste, dafür zu werben. Momentan tauchen aber leider immer wieder eigentlich abgewählte Produkte oder Farbkombinationen dort auf. Das erste “relevante” Suchergebnis zu Ostern war bei mir ein Weihnachtsmotiv. Oder als es z. B. in letzter Zeit vermehrt zu Lieferengpässen von Produkten gekommen war, wurden in der Nur-Bild-Ansicht gleich auch die Designs abgeblendet und fälschlicherweise mit “momentan nicht verfügbar” versehen …

Was wäre so schlecht daran?
Schließlich heißt Ihr „Spreadshirt“ und nicht „Spreadgift“ oder „Spreadpresent“. Also kann nichts Schlechtes daran sein, wenn Shirts auch die „Headliner-Plätze“ besetzen.

Warum wollt Ihr eigentlich überproportional viele Designs an bester Stelle auf Accessories präsentieren, die eigentlich für Shirts gedacht sind und sich darauf auch viel besser machen? Das ist doch kontraproduktiv.

Wenn Ihr unbedingt eine Extra-Kategorie „Geschenke“ für notwendig haltet, macht sie doch zu einer untergeordneten „Listenseite“.

Ahoi @HerrFaulbaum,

Was genau meinst du mit “Headliner” Plätzen?

Und warum eine Geschenke-Seite mehr als nur Shirts und Hoodies anzeigen sollte werde ich nicht noch weiter erläutern - ich denke das versteht sich von selbst. Auch die Anspielung auf unseren Firmennamen als alleinigen Richtwert für unser Produktsortiment zu sehen - ohne Berücksichtigung des Bedarfs nach anderen Produkten, sehe ich als fragwürdig. Wir führen Produkte ja nicht willkürlich ein weil sie uns allein so gut gefallen - es gibt immer einen evaluierten Bedarf dazu. Und als POD-Unternehmen muss man mit diesem Bedarf mitgehen.

Warum wollt Ihr eigentlich überproportional viele Designs an bester Stelle auf Accessories präsentieren, die eigentlich für Shirts gedacht sind…

Es stimmt, dass man als Kunde, wenn man auf unserer Seite im Suchfeld nach einem Keyword sucht, erstmal auf einer sog. Geschenke-Seite landet. Hier geht es eben genau darum dem Kunden gleich eine hohe Produktbreite zu zeigen. Der kunde stellt fest: Oh - SpreadSHIRT hat ja nicht nur SHIRTs, sondern auch noch Tassen, Beutel und Masken. Gleichzeitig ist es für den Kunden relativ einfach von dieser Geschenke-Seite auf eine produktspezifische Seite (meist T-Shirts) zu klicken.
Der positive Aspekt überwiegt.

Nun muss aber zusätzlich noch gesagt werden, dass tatsächlich nur ein kleiner Teil der Kunden den oben genannten Weg von unserer Homepage über das Suchfeld auf eine Geschenke-Seite geht. Der viel größere Teil der Kunden kommt direkt über eine Google-Suchanfrage per Link auf einer T-Shirt-Listenseite raus - also genau das, was ihr wollt.

Wenn sich Designs für bestimmte Produkte einfach nicht eignen - das kann ja durchaus sein - dann legt diese Produkte einfach nicht an. Der Gedanke: Lieber alle Produkte aktivieren ohne die Designs nochmal einzeln anzufassen, führt letztendlich zu weniger Atraktivität auf dem Marktplatz und das widerum zu weniger Verkäufen für alle.

Ahoi @Rico_Spreadshirt!

Ganz einfach:
Die Produkte, die angezeigt werden, wenn man auf der Startseite per Suchfunktion nach einem Stichwort sucht.

Ich weiß, dass Du keine Zahlen nennen darfst, aber vermutlich macht Ihr ja den Großteil des Umsatzes mit Textilien und nicht mit den Accessories. (Falls ich mich irre, kannst Du mir gern widersprechen.) Dafür sind die Accessories in der o.g. Ansicht gefühlt deutlich überrepräsentiert. Aber das ist gar nicht der Knackpunkt. Von mir aus können sie gern dort auftauchen, wenn der User sie für sein Motiv als „Hero“ ausgewählt hat.

Das Problem mit der Auswahl „per Zufallsprinzip“ ist z.B., dass Schriftzüge auf angewinkelten Caps gezeigt werden, wodurch nur noch die Hälfte lesbar ist oder dass bei Hoodies die Bändsel über den Motiven hängen, wodurch Motivansicht und/oder Lesbarkeit oft erheblich beeinträchtigt werden oder dass das Model beim Herren Tank Top das untere Drittel von hochformatigen Motiven mit seinen Armen verdeckt etc. Trotzdem möchte man diese Produkte nicht deaktivieren, als „Aushängeschild“ eines Motives sind sie aber oft genug „suboptimal“.

Das wäre alles kaum spruchreif, aber leider hat die „Migration“ dazu geführt, dass Unmengen von Motivplatzierungen mangelhaft erscheinen (zu klein, zu hoch, zu tief, weiß auf weiß, schwarz auf schwarz etc.). Das Problem ist bekannt und wurde hier schon oft diskutiert. Findet Ihr es nicht ärgerlich, wenn derlei „Murks“ die Suchergebnisse dominiert?

Okay, jeder kann sich natürlich daran machen, alle seine Produkte zu korrigieren. Kein Problem? Ich mache mal eine einfache Rechnung auf, warum dies nicht passieren wird:
Nehmen wir einen Account mit 1.000 Motiven (= durchaus realistisch, wenn man ein paar Jahre dabei ist) und setzen wir für die Produktüberarbeitung pro Motiv eine Stunde Arbeit an (= ebenfalls durchaus realistisch). In Geldwert übersetzt könnte sich der User für diese Arbeit mindestens einen Mittelklassewagen leisten. Ich glaube, mehr ist dazu nicht zu sagen.

Gäbe es die Möglichkeit, für jedes Motiv ein „Hero-Produkt“ festzulegen, müssten im Bsp. „nur“ 1.000 „Hero-Produkte“ optimiert werden. Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann einmal eine Marktplatz-Ansicht zu erreichen, bei dem die absolute Mehrzahl von Motiv und Produkt optimal aufeinander abgestimmt sind, wäre deutlich höher.

Übrigens: Besser abgestimmte Produkt-Motivbilder auf dem Marktplatz dürften sich natürlich mittelfristig auch positiv auf die Google-(Bilder-)Suche auswirken.

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Ahoi @HerrFaulbaum,

nochmal: dieser Vorschlag würde dazu führen, dass nur noch T-Shirts und Hoodies auf dieser Suchseite zu sehen wären.

Dass ein Motiv durch die Perspektive oder durch das Modelimage teilweise verdeckt ist, da noch etwas fehlt oder nicht mehr ganz so gut zu erkennen ist, ist für den Kunden offensichtlich - bzw. der Grund dafür ist offensichtlich. Hier hat der Kunde ja auch die Möglichkeit auf jeder Listenseite oben rechts die Ansicht auf Designansicht zu stellen um sich das unverfälschte Design anzeigen zu lassen. (siehe Screenshot)

Und wenn ein Design auf einem Produkt nicht gut funktioniert, dann sollte es einfach nicht auf diesem Produkt gepublished werden.

Der Marktplatz kann diesen starken Partnerfokus nicht erfüllen, sondern berücksichtigt eher den Kundenfokus.

Der Showroom hingegen steht auf einem anderen Blatt. Hier machen die Vorschläge absolut Sinn.

Ihr müsst es ja wissen.