Keiner braucht noch mehr …

neue Klamotten. Mittlerweile verliert man fast den Überblick bei gefühlt 68 Shirts, x- Unisex Teilen und drölfundachzig Tassen etc.

Irgendwann wurden wir ja mal gefragt was wir uns wünschen würden. Wurde von euch - die sich was gewünscht haben - irgendetwas ins Programm genommen? Bei mir waren es Türmatten, die ich halt derzeit sehr gut über einen anderen Anbieter verkaufe und Blechschilder. Okay, letzteres kann Ev. schwieriger zu drucken sein, aber das könnte man ja auch irgendwie kommunizieren…oh, ich vergaß - ist ja jetzt nicht so die Stärke von Spreadshirt.

Und weil wir gerade dabei sind… Triefend vor Sarkasmus fand Ich den Jahresrückblick 2023. Wir sind also die besten und haben euch froh gemacht? Ja, ihr uns eher weniger.
Wenn man also die besten Mitarbeiter hat die einem auch noch froh machen, will man sie in der Regel behalten. Das gelingt besonders gut indem man sie angemessen entlohnt…

In diesem Sinne:

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Fußmatten wünsche ich mir seit Jahren und ich verstehe nicht, warum man die nicht endlich in’s Programm aufnimmt. Blechschilder und Postkarten wären auch super.

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Das stimmt absolut!
Insgesamt könnte das Produktsortiment gerne deutlich “gesundgeschrumpft” werden. < 25% ist ambitioniert, aber wohl unrealistisch, < 50% wäre ein guter Anfang. Weniger ist mehr!
Es ist einfach nur nervtötend, wenn man jedes Design im Schnitt auf bis zu ca. 200 Produkten platzieren muss. Okay, die “Produktvorlagen” sind eine große Hilfe. Nimmt man’s aber ernst, muss man überall manuell nachbessern.

Dabei wird jede neue Produkteinführung noch groß gefeiert. Für uns Designer bedeutet dies das Gegenteil.
Wie wäre es, ein Jahr lang einmal auf neue Produkte zu verzichten!?
Ein vor einem Jahr hochgeladenes und seinerzeit auf allen Produkten platziertes Design ist heute “gefühlt” nur auf der Hälfte aller Produkte erhältlich. Als ob man nichts Besseres zu tun hätte, als hier ständig nachzuarbeiten. Da kommt man gar nicht hinterher.
Bitte die Option einrichten, dass bestehende Designs automatisiert auf neue Produkte adaptiert werden!!!

Kann man den Aufwand für die Produkterstellung nicht reduzieren?
Es müsste doch möglich sein, dass man z.B. nur rund 10 Basis-Produkte erstellen muss und die übrigen Produkte automatisiert anhand der angelegten Basis-Produkte adaptiert werden – zumindest als Option.

:+1:

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Hallo @Horsedesign,

Danke, dass Du das Thema aufgebracht hast. Im Moment suchen wir tatsächlich nach Möglichkeiten, unsere Produktauswahl klarer und genauer auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner auszurichten. Tatsächlich ist dies eines unserer Ziele für 2024.

Allerdings ist das in manchen Fällen leichter gesagt als getan. Einerseits müssen wir mit neuen Trends (Schnitte, Trendfarben) Schritt halten. Das bedeutet, dass wir, um konkurrenzfähig zu bleiben, regelmäßig neue Produkte in unser Sortiment aufnehmen müssen.
Andererseits wollen wir Produkte, von denen wir noch nennenswerte Mengen haben, nicht einfach auslaufen lassen, denn dann müssten wir diese Produkte entsorgen und das widerspricht dem nachhaltigen Ansatz von print/produce on demand.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir an einem reduzierten, aber dennoch ansprechenden Sortiment arbeiten, dieses Ziel aber nicht dadurch erreichen wollen, dass wir einwandfreie Produkte einfach entsorgen.

Die von Dir genannten anderen Produkte würden unser Sortiment bereichern. Ich stimme dir zu, Fußmatten etc. wären eine tolle Ergänzung und natürlich sind wir immer auf der Suche nach völlig neuen Produktkategorien, die wir in unser Sortiment aufnehmen könnten.
Zu diesem Thema und dem Vergleich mit anderen Print-on-Demand-Unternehmen möchte ich betonen, dass wir im Gegensatz zu anderen nicht mit Drittanbietern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass wir nach den Qualitätsstandards drucken, die wir uns selbst setzen. Das bedeutet manchmal, dass es länger dauert, eine völlig neue Produktkategorie hinzuzufügen, da man eine Fußmatte nicht unbedingt mit der gleichen Maschine drucken kann wie ein T-Shirt. Zumindest nicht von einer Minute auf die andere.
Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen beantworten und ein wenig Licht ins Dunkel bringen, warum die Dinge manchmal etwas länger dauern, als Du zunächst denkst.

@HerrFaulbaum Es stimmt, dass die Produkterstellung selbst mit den Vorlagen nicht so einfach ist, wie sie sein könnte. Dein Vorschlag finde ich sehr gut, und ich bin mir sicher, dass viele Partner ihn ebenfalls positiv aufnehmen würden.

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Liebe/r @spread-zuzu

Danke für deine Antwort :slight_smile:
Das Thema wurde seinerzeit von einem deiner Vor(vorvor)gänger im Forum aufgebracht und auch beantwortet. :slight_smile:

Ich bin ziemlich modeaffin und weiß um die Schnelllebigkeit von Trends. Allerdings wäre es um ein vielfaches einfacher, wenn man nicht die x-ten grau/weiß/schw/navy Shirts auflegen würde (Ja, ich weiß, dass das die am besten gehenden Farben sind :)) Am schnellsten (!!) und einfachsten kann man reagieren, wenn die Farbpalette dem aktuellen Trend angepasst werden würde. Ich hab ewig gejammert, dass Erdtöne fehlen. Die sind nun endlich da, aber der Trend flacht bereits wieder ab.

Wir brauchen keine neuen T - Shirts, sondern ein schnellers reagieren auf (Farb)Trends! Das Shirt Shifts Dry gibt’s in tollen Farben – außer bei Spreadshirt. Da ist es in weiß und schw. zu erstehen.

Wenn es jetzt auch noch (wie in der guten alten Spreadshirt- Zeit) ginge, dass man das selbe Produkt mit unterschiedlichen Farben bedrucken kann. Beispiel: Baseball Tasche drei Modelle gehen mit weißem Druck. Die mit dem gelben Rand – mit gelb. Geht bloß nicht. So geht’s mit vielen anderen Produkten (auch F/ Premium shirt etc.) ,die toll sind aber dadurch einfach rausfallen – außer man stellt sie zweimal in den Shop. Auch irgendwie blöd.
So könnte ich mir vorstellen, dass die grau/weiß/schw/navy Hauptfarbpalette wieder bunter wird. :smiley:

Auch ich würde auf einen Drittanbieter gerne verzichten, da es auch für Kunden komplizierter ist, aber wenn ein Produkt so gut läuft wie die Matten, mache ich es möglich.

Danke fürs Zulesen :wink:

Hallo @Horsedesign,

Im letzten Jahr haben wir viele Bioprodukte hinzugefügt, und wir orientieren uns an einem moderneren Stil, wobei ich nur hoffen kann, dass auch die Farbpalette modernisiert wird. Ich weiß, dass dies eine der Prioritäten für die Ausweitung unseres Sortiments ist, und ich kann nur hoffen, dass wir uns, sobald wir die Mittel haben, auch an die aktuellen Trends anpassen können.

Ich nehme nicht an, dass Spreadshirt jeden Mikrotrend mitmacht, aber es wäre schön, wenn man etwas schneller reagieren könnte.

Ich leite dein Feedback weiter, aber ich vermute, dass es einen guten Grund für die Änderung gab, wenn es irgendwann einmal ein Feature war und wir uns dagegen entschieden haben :frowning:

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Hallo @spread-zuzu!

Eine spezielle Frage:
Bei zahlreichen Produkten gibt’s ja sowohl die Farbe “schwarz” als auch “navy”.
Gibt’s zufällig eine Statistik darüber, welche der beiden beim Kunden beliebter ist bzw. produktübergreifend mehr verkauft wird?

Hy zurück @spread-zuzu!

Klingt doch perfekt. :+1:
Aber warten wir ab was die Zukunft dann tatsächlich bringt.:smiley:

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