Wann wird die Statistik endlich nach Verdienst dargestellt?

Ahoi @Rico_Spreadshirt,
die Balkendiagramm-Statistik nach Anzahl der Verkäufe ist spätestens seit Einführung des neuen Almosenmodelles oder der Sticker obsolet. Der Vergleich zum Vorjahr ist in dieser Hinsicht völlig nichtsaussagend. Auf den Verdienst kommt’s an, nicht die Anzahl der Verkäufe!

Ich glaube, das Thema wurde vor längerer Zeit hier schon einmal angeschnitten, ist dann aber wohl wieder “vom Winde verweht”. Jedenfalls finde ich den Thread dazu nicht mehr und es hat sich ja auch noch nichts diesbzgl. getan.

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Das wäre sehr sinnvoll! Die Statistik ist durch die Preisumstellung und neue Produkte so nicht wirklich mehr hilfreich.

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schön wäre es auch einen längeren Statistik damit man sehen kann wie hoch die Verluste wirklich sind die wir hier haben … bei mir sind das z.B im Schnitt ca. 600% weniger im vergleich zu 2017

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@EXIT-SHIRT Also bei der Rechnung kann etwas nicht ganz stimmen. :wink:
Wenn Du z.B. in 2017 Summe X an Vergütungen hattest und in 2020 Summe = Null, also keinerlei Verkäufe, dann hättest Du 100% weniger als 2017.
Wie kommst Du auf 600%?

Im Oktober 2020 hab ich ca. 44% mehr verkauft gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 aber 50% weniger verdient. :face_vomiting:

Kurzer Blick in den Emailaccount und du hast die Vergleichszahlen.

Pah, Anfänger. Es ist der 09.12.2020 und mein Guthaben steht bei 74,63. Na, kannste da mithalten?

Zum Thema: ich habe gestern versucht nachzuvollziehen, wie viel Provision ich im Jahr 2015 erhalten habe. Sinnlos. Selbst die .csv Datei, die man dazu herunterladen kann, ist unbrauchbar. Die simpelsten Info gibt die Statistik nicht her, das ist lächerlich.

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Oktober 2020 habe ich 180% mehr verkauft gegenüber Oktober 2019, aber 12% weniger verdient bei ca. 20% mehr Motiven. Läuft!

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Hier passt noch nicht mal die Hamsterrad Analogie. In dem Ding bleibt man wenigstens auf der Stelle, wenn man rennt.

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Würde dies auch sehr begrüßen! Die Anzahl der Verkäufe zu sehen ist ja gut und recht, aber ich mache das alles nicht um primär Verkäufe zu erzielen sondern um Geld zu verdienen. Daher wäre eine Anzeige der Einnahmen sinnvoll.

Den Punkt hatte ich auch schon mal angesprochen. Mich intersssiert es nur nebensächlich, wie viele Verkäufe ich hatte. Ich mache das alles hier nicht für ein Punktesystem, sondern ausschließlich für GELD. Mich interessiert nur das Geld. Der tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Verdienst.

Die Statistik ist ein Witz. Man wird nur verarscht. Und dann noch auf so offensichtliche Weise daß man es fast schon als beleidigend auffassen könnte, wäre man es nicht mittlerweile gewohnt.
“Almosenmodell” trifft es wirklich sehr gut, @HerrFaulbaum
Wer hat jetzt eigentlich das Geld das vorher die Designer hatten?

“Wer hat jetzt eigentlich das Geld, das vorher die Designer hatten” - meinst du z.B. 15 € für ein Design, um dass ein einzelnes Shirt teurer im Endpreis war als andere vergleichbare Shirts auf dem Marktlatz? Es ist ja nicht so, dass die Endpreise gleich geblieben sind wie vorher, sondern alle Endpreise wurden angepasst und auf ein eineitliches konkurrenzfähiges Niveau reduziert. Unsere Marge hat sich also nicht erhöht. Auch bei Mengenrabatten vermindert sich unsere Marge gleichermaßen wie eure.

Wenn du also eine Antwort auf die Frage haben willst, wer das Geld nun hat - dann sind es die Kunden. Sie zahlen weniger und kaufen dafür hoffentlich häufiger bei uns als bei der Konkurrenz.

Was genau meinst du mit “verarschen” und der Statistik? Gibt es etwas, was in deinen Augen nicht funktioniert bzw. fehlerhaft ist? Wir wissen, dass wir weiter an der Statistik arbeiten müssen, daher hilft uns konstruktives und detailiertes Feedback meist besser.

Gruß Rico

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Äh, Ihr habt damals simultan die Provisionen gekürzt und die Druckkosten erhöht. Eure Marge hat sich vielleicht nicht erhöht, sie ist aber auch nicht weniger geworden. Unsere schon.
Oder habe ich die Meldung verpasst, dass wenigstens die Inflationsrate kompensiert wird?

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Ahoi @Rico_Spreadshirt!

Siehe bitte Frage ganz oben von September 2020: Wann wird die Balkendiagramm-Statistik endlich nach Verdienst dargestellt? Zumindest als optionale Variante? Passiert da noch was?
Wie damals bereist näher ausgeführt, ist eine Ansicht nach Anzahl der Verkäufe wenig aussagekräftig.

Zu den Provisionen:
Habt ihr eigentlich eine Ahnung, was es kosten würde, wenn Ihr auf dem freien Markt einen professionellen Illustrator, Designer oder Grafiker beauftragen würdet, für euch ein T-Shirt-Motiv zu entwerfen? In dieser Hinsicht kann von eurem Provisionsmodell und Konkurrenzfähigkeit wahrlich keine Rede sein.
Leider gibt’s immer noch genug “Glücksritter”, die sich trotzdem darauf einlassen (mich eingeschlossen). Allerdings bewegt sich mein Aktivitätsniveau seitdem auf einem vielfach niedrigerem Level. Viele andere scheinen ganz abgesprungen zu sein - schade, aber wen wundert’s.

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Unter anderem solche Antworten sind gemeint. Die Antwort steht bereits in den Beiträgen in diesem Thema und der Moderator tut so als wüsste er von nichts. Der Volksmund nennt sowas ganz richtig verarschen, ohne Anführungsstriche.

meinst du z.B. 15 € für ein Design, um dass ein einzelnes Shirt teurer im Endpreis war als andere vergleichbare Shirts auf dem Marktlatz?

Nee warum. Ich meine Provisionen von 1,52€.

Ahoi @GrillnBier,

der Moderator kann nicht wissen, auf welche Antwort du dich beziehst, wenn du so argumentierst. Deshalb versuche es doch beim nächsten mal bitte mit einer konkreten Antwort wenn schon eine konkrete Frage kommt. Es gibt keinen Grund beleidigend zu werden, auch wenn man nicht einer Meinung ist oder der Umstand der Diskussion nicht unbedingt Freudenschreie auslöst.

Wie es zu 1,52€ Provision kommt muss ich mir im Detail anschauen, aber ich würde vermuten, dass es durch eine Rabattaktion oder den Mengenrabatt zustande kommt.

Meine Frage war ja, an welcher Stelle die Statistik dich “verarscht”?

Dass in der Statistik die Einkünfte statt der Sales dargestellt werden ist auf jeden Fall in der Pipeline. Allerdings kann ich nicht sagen, wann das kommen wird.

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War nicht beleidigend gedacht, das ist hier im hessischen auf´m Dorf einfach das Wort dafür. Wie nennt man es in der Gießerstraße?

Die 1,52 werden schon einen Grund haben, das ist klar. Und der dürfte damit zusammenhängen daß man nicht nach Einkommen sortieren kann - eine ganz simple Erweiterung der bestehenden Statistik um einen weiteren Parameter. Kann “jeder”, wenn er will und darf.

Hier ein paar Zahlen aus meinem Eberjagd-Account:
April 2018 – 9 Verkäufe – 43,59€
April 2020 – 13 Verkäufe – 28,41€
April 2021 – 19 Verkäufe – 32,61€

Tja.

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Naja, ehrlich gesagt wäre ja mal ein Anfang, wenn ihr bei “Rabatt-Aktionen” den Rabatt allein von eurem Gewinn abzieht und nicht von dem der Designer.

Erstens hat der Designer kein Mitspracherecht bei der Vergabe von Rabatten auf dem Marktplatz, zweitens hättet ihr ohne den Designer überhaupt keinen Verkauf, weil es das Design gar nicht gäbe.

Dass das neue Vergütungsmodell allein für Spreadshirt gut ist, wurde ja schon oft genug thematisiert. Die Wiederholung der immergleichen “Argumente” ändert nichts daran, dass hier regelmäßig Leute wie @GrillnBier mit Statistiken belegen können, dass es früher für Designer besser lief. Wenn ihr einfach sagen würdet, nö, wir wollten mehr Gewinn machen zu euren Lasten, dann wäre das ehrlicher als immer wieder zu behaupten es wäre wie früher, weil jetzt mehr verkauft wird. Ist es einfach nicht. Ich als Frischling kenne es ja nicht anders und hab mich damit arrangiert, aber ich verstehe jeden, der schon länger dabei ist und sich “verarscht” vorkommt.

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Ahoi @BerlinShirts4You,

dass es früher einfacher war, mehr bzw. höhere Gewinne zu machen bestreite ich nicht. Dass es nun nicht mehr so einfach ist bzw. schwerer geworden ist, bedeutet aber nicht im Umkehrschluss, dass Spreadshirt der Grund dafür ist und dass unsere Margen einfach größer geworden sind.
Das ganze POD-Geschäft ist ja inzwischen schwieriger geworden - da sieht es bei der Konkurrenz auch nicht anders aus.
Das simple Argument, dass die Verdienste der Designer niedriger geworden sind, weil unser Anteil am Gewinn größer geworden ist, ist einfach nicht richtig. Wahr ist hingegen, dass Designer, die überdurchschnittlich viel mit Spreadshirt verdient haben, in vielen Fällen weniger verdienen. Das sind einfach zwei verschiedene und nicht gegensätzliche Aussagen. Die Provision niedriger und einheitlich zu machen war ein notwendiger Schritt.

Hi Rico,
wie gesagt für mich ist das völlig okay, ich bin erst nach Umstellung der Vergütung eingestiegen, habe Spaß daran, bin aber auch nicht auf die Einnahmen angewiesen.

Du sagst, dass eure Margen nicht größer geworden sind. Das kann stimmen, weiß aber keiner sicher, weil es dazu ja keinerlei Transparenz gibt (und Spreadshirt natürlich auch nicht verpflichtet ist, dazu Zahlen zu liefern und somit detaillierte Einblicke ins Unternehmen zuzulassen).

Die Konkurrenz, im Wesentlichen MBA, lässt es aber eben zu, dass du deinen Gewinn selbst bestimmst und somit feiner steuern kannst. Wer gute Designs macht, kann dort Aufschläge realisieren, die von den Kunden mitgegangen werden. Die Möglichkeit gibt es bei Spreadshirt nicht (mehr), alles ist gleich viel wert.

Schade finde ich, dass du nicht auf meinen Punkt mit den Rabatten eingegangen bist. Dieser betrifft ja nun auch mich und bin damit auch nicht wirklich glücklich.